Fette vor dem Aus? Londoner Studie beweist: Globale Erwärmung vorwiegend durch Abgase von Dicken verursacht

Phil Edwards und Ian Roberts, beides Wissenschaftler von der Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin, schlagen Alarm: Übergewichtige sind (direkt und indirekt) für die Klimaerwärmung, also für einen höheren Ausstoß von Treibhausgasen (CO2) verantwortlich, da sie mehr Essen und mehr Energie verbrauchen. Entsprechende Versuche und vorliegende Messergebnisse, die direkt im Verdauungstrakt von Dicken erhoben wurden, ließen den Schluss zu, dass Dicke nicht nur länger sondern auch mehr rülpsen und pupsen, mithin also direkt für die Produktion des schädlichen, hochtoxischen Klimagases (CO2) verantwortlich zeichnen.

Die beiden Wissenschaftler machen die Dicken für mindesten 20 % der anfallenden hochtoxischen Gase (CO2) verantwortlich. Die Studie machte z. B. auch einen steigenden Viehbestand wegen einer steigenden Nachfrage nach Fleisch für 20 % aller schädlichen Treibhausgase (CO2) verantwortlich, aufgrund des toxischen Methans (CO2), das von Kühen abgesondert wird. Somit belegten die Forscher einen verhängnisvollen „Dopplereffekt“: Dicke Fleischklopse verlangt es nach immer mehr dicken Fleischklopsen, was wiederum immer mehr Kühe zum Pupsen anregt. Die entsprechenden Daten wurden ebenfalls direkt im schädlichen Verdauungstrakt der stark umstrittenen methangasproduzierenden (CO2) Tiere erhoben. Dabei wagte sich einer der Forscher so weit vor, dass er beinahe bei einem besonders heftigen Rülpsvorgang einer Kuh in den Wiederkäutrakt gesaugt worden wäre. Die Messdaten konnten nach dem Zwischenfall nur noch mit Mühe erhoben werden. Jedoch lassen sie nichts an Klarheit zu wünschen übrig. „Leider“, so einer der beiden Forscher, der auch anregt, die schädliche Kuhhaltung angesichts der niederschmetternden Ergebnisse komplett zu überdenken. Schließlich, so (*) gäbe es längst gasfreie Alternativen wie Soja- oder Reismilch, die nicht methangasbelastet (CO2) seien. Diese könnte man gänzlich fettfrei anbieten und zudem in Zukunft Probleme bei der Laktoseverdauung und entsprechendes schädliches Gepupse verhindern.

Fast in jedem Land steigt der durchschnittliche Körpermasseindex (BMI). Dieser schädliche und hochproblematische Trend müsse unbedingt konsequent und nachhaltig umgekehrt werden.

Zwischen 1994 und 2004 stieg der durchschnittliche männliche BMI z. B. in England von 26 auf 27,3 und der weibliche BMI von 25,8 auf 26,9 (um ca. 3 kg). Hier sei nun das erträgliche Maß definitiv überschritten.

Ein zusätzlicher negativer Faktor sei eine höhere Abhängigkeit von Autos unter Dicken, so die Forscher: Je schwerer wir sind, desto schwerer fällt es, zu Fuß zu gehen und desto mehr müssen wir Autos nutzen. Konkret heißt das also, dass betroffenen Fette nicht nur mehr pupsen, sondern auch mehr Autos nutzen müssen, da sie der unkontrollierte Abgang hochtoxischer Treibhausgase (CO2) stark am Gehen hindert. Nicht nur nützen Dicke öfter und länger ihr Auto, sondern regen dieses seinerseits an, mehr zu furzen (CO2). Hinzu käme ganz allgemein noch ein höherer Verschleißfaktor bei den PKWs übergewichtiger Mitbürger und Mitbürgerinnen, so die Wissenschaftler.

So wurde kürzlich eine Studie in Zusammenarbeit mit einem bekannten Autokonzern auf den Weg gebracht, die genau herausfinden will, wie bei Autos von Dicken ein erhöhter Verschleiß z. B. der Federung, eine schnellere Abnutzung der Reifenprofile, ein schnelleres Durchwetzen der Autositze wegen des unkontrollierten Abgangs hochtoxisch verpupster Treibhausgase (CO2) u.v.m. ganz konkret auch indirekt zu einem erhöhten Ausstoß von schädlichen Klimagasen (CO2) beiträgt.

Zukünftig soll eine Formel Aufschluss darüber geben, wie ein steigender BMI zum frühen Abwracken eines Autos beiträgt. Das frühe Abwracken ist selbstverständlich hochproblematisch, wenn es von Fetten verursacht wird. Im Zusammenhang mit Kaufanreizen ist es jedoch klimaneutral und darf nicht mit der Problematik hochtoxischer Adipöser in Zusammenhang gebracht werden.

“Schlank zu bleiben ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt. Wir müssen viel mehr tun, um den globalen Trend zum Dicksein umzukehren und letzteres als einen Schlüsselfaktor im Kampf dafür ansehen, Emissionen (CO2) zu verringern und Klimawandel zu verlangsamen.“

Die Forscher blieben jedoch nicht bei der Analyse stehen, sondern machten sich auch Gedanken, welche Maßnahmen man kurz-, mittel- und langfristig ergreifen könnte, um den Problemen Herr zu werden. Übereinstimmend regten die Forscher an, in Zukunft den Preis für den Erwerb eines Neuwagens direkt an den BMI zu koppeln: Je höher der BMI, desto höher der Verkaufspreis für die Anschaffung des Neuwagens. Dies sei eine Maßnahme, die nicht nur sofort umsetzbar, sondern auch zumutbar sei und sogar einen positiven Nebeneffekt bei den Betroffenen hätte: Nur noch leicht Adipöse würden sich so einen Auto leisten könne. Alle anderen seien ab sofort gezwungen, zu Fuß zu gehen. Allerdings räumten die Wissenschaftler ein, dass es durch die vermehrte körperliche Anstrengung auch zu unerwünschter, erhöhter Emission von hochtoxischen Gasen (CO2) kommen könne. Der dem Gehen entwöhnte Körper pupse und schwitze möglicherweise auf Schritt und Tritt; allerdings gebe sich das nach einer gewissen Eingewöhnungsphase, hofft das Forscherteam. Wie jedoch dem steigenden Hungergefühl durch die vermehrte Bewegung begegnet werden soll, wussten die Forscher bisher auch nicht zu sagen. Im schlimmsten Fall stehe zu erwarten, dass es ungewollt zu einer erneuten erhöhten Emissionen von hochtoxischen Treibhausgasen (CO2) kommt (z. B. nach der erhöhten Aufnahme stark Kohlehydrathaltiger Nahrungsmittel).

Mittelfristig müssten, so die Forscher, jedoch noch tiefgreifendere Maßnahmen erwogen werden. Die routinemäßige Resektion eines Gutteils des Magen- bzw. Darmtraktes allein könne nachhaltig die Produktion von klimaschädigenden, hochtoxischen Treibhausgasen (CO2) eindämmen, da ihrer Entstehung an Ort und Stelle der Boden entzogen würde.

Die Studie fand heraus, dass „schlanke“ Völker wie die Vietnamesen fast 20 % weniger Essen benötigen und so weniger Kohlendioxyd-Emissionen (CO2) produzieren, als stärker übergewichtige Nationen wie die USA, wo 40 % der Bevölkerung übergewichtig sind. Daher, so das Forscherteam, sei als langfristiges Ziel auf jeden Fall anzustreben, die Kohlendioxyd-Gesamtemissionen (CO2) um mindestens 80% zu senken. So werde etwa 50% weniger Essensverbrauch für umsetzbar und zumutbar gehalten, um die schädliche Emission von hochtoxischen Klimagasen (CO2) erfolgreich einzudämmen.

Die Forschergruppe schlägt außerdem die Einrichtung eines BMI-Rates bei der UNO vor, der verbindliche Richtlinien für alle Länder erarbeiten soll, und auch die verschiedenen klimatischen Bedingungen einzelner Länder nicht unberücksichtigt lässt. Mithin würden in Ländern mit rauerem Klima etwas mehr Nahrungsmittel bereitgestellt werden, da durch lange und kalte Wintermonate eine höhere Eigenverbrennung hoch schädlicher Gase (CO2) zu erwarten ist. Im Ergebnis würde durch diese Maßnahme jedoch insgesamt ein gleichbleibend niedriger BMI gehalten werden können.

Reduzierung des BMI=weniger Emissionen

Reduzierung des BMI = weniger Emissionen

Die Forscher schätzten, dass eine magere Bevölkerung von einer Milliarde Tausendmillionen Tonnen hochtoxisches Kohlendioxyd (CO2) pro Jahr weniger ausstoßen würde als eine „fette“ Nation derselben Größe. Im Prinzip muss also, so die Wissenschaftler, diskutiert werden, ob es nicht im Sinne einer definitiven Reduzierung des schädlichen und hochtoxischen Kohlendioxyds (CO2) am besten wäre, die Erdbevölkerung stark zu reduzieren, da nur so eine nachhaltige Schonung des Klimas und eine evtl. Umkehrung des unerwünschten Treibhauseffektes mit einhergehender stetiger schädlicher Erwärmung der Erdatmosphäre gewährleistet werden, mithin der finale hochtoxische Pups (CO2) verhindert werden könne.

Auf die Frage, ob nicht die mangelnde Bereitstellung von hochklimaschädigenden Treibausgasen (CO2) durch die erfolgreiche Eindämmung und Reduzierung hochtoxischer (CO2) Menschen die Vegetation des Planeten ihrerseits nachhaltig schädigen (CO2) könne (CO2), antworteten die Forscher mit einem Verweis auf eine Studie eines US-Forscherteams, die nachweist, dass gewisse genveränderte Pflanzen und Bäume überhaupt kein schädigendes Kohlendioxyd (CO2) mehr zum Wachstum benötigen, sondern ihren Stoffwechsel vollständig an Schwefel, abgereichertes und natürliches Uran und radikales Frivolium angepasst hätten.

Die Studie kommt heute im internationalen „Journal of Epidemiology“ heraus. (21.4.2009)

— Anzeigen —



Tags: , ,

4 Antworten zu “Fette vor dem Aus? Londoner Studie beweist: Globale Erwärmung vorwiegend durch Abgase von Dicken verursacht”

  1. Rudi sagt:

    Nun haben wir wohl endlich eine Gruppe gefunden, die wir für alles verantwortlich machen können und die man dafür dann auch noch zur Kasse bitten kann.

    Ryan Air überlegt sich angeblich eine “Fat Tax” einzuführen: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ryanair116.html

    Wo soll das noch enden?

  2. Bin auch etwas übergewichtig – schluchz! – ob es an meiner CO2-freien Ernährung mit vorzugsweise radikalem Frivolium und schwefeligem Ironium liegt?

    Nun wirklich bange …

    Konrad Fischer

  3. Kaiserbubu sagt:

    “Wenns Arscherl brummt ists Herzerl gsund”

    Also, lasset uns pfurzen! Denn so kann man ja auf der anderen Seite, die Kosten für das Gesundheitssystem senken.

    Wohl sein!

  4. Tommy Rasmussen sagt:

    Kaiserbubu sagt: “Also, lasset uns pfurzen!”:

    Furz: “Gefährdung der Sicherheit” – Ein Mann hat gegen Paragraf 2 des Steiermärkischen Landessicherheitsgesetzes verstoßen. Der Täter zahlte die 50 Euro Strafe ohne einen Anwalt einzuschalten.
    http://stmv1.orf.at/stories/388421

Eine Antwort hinterlassen