Vogelgrippe-Seuche, Bankengrippe-Seuche, Schweinegrippe-Seuche. (Teil 2 mit Stirnrunzeln)

Schweinegrippe. Die Medienwalze rollt also mal wieder. Die Meinungsvielfalt wird radikal vereinfacht. Ein Klima der Hysterie lässt einen um das Denkvermögen bangen und macht jeden Einwand mundtot. Kurz, es ist mal wieder Zeit, Verdacht zu schöpfen.

Immer, wenn es aus allen Zeitungen, allen Fernsehern und allen Lautsprechern zu dröhnen beginnt, heißt es für mich: Ohren verstopfen, gegen den Strich bürsten.

Die momentane Situation widerspricht allen Erfahrungen des Lebens, die uns sagen, dass es eigentlich auch zur „Schweinegrippe” eine Meinungsvielfalt und eine öffentliche Diskussion geben müsste. Dies spiegelt sich aber überhaupt nirgends wieder.

Doch wir erleben ja Solches nicht zum ersten Mal: Die Klimahysterie z. B. und die vollständig unterrepräsentierte Ansicht derjeniger Wissenschaftler und Laien, die den Klimawandel nicht durch das menschengemachte CO2 begründet sehen, liefert nur ein Beispiel, eine Blaupause, um auch in Sachen „Schweinegrippe“ mal ein Taschenlämpchen hervorzuholen und die dunklen Ecken etwas auszuleuchten.

Selbstverständlich geht es mir dabei vor allem ums Prinzip, nämlich aufzuzeigen, dass es ernstzunehmende andere Meinungen gibt und nicht darum, im Detail zu entscheiden, was letztlich als „richtig“ oder „falsch“ anzusehen ist.

Es ist in Sachen „Viren” nicht einmal das Grundlegende in der wissenschaftlichen Diskussion geklärt:

An sich kennen wir Viren aus der Biologie als friedlich in Symbiose mit einfachen Organismen wie Bakterien zusammenlebend. Sie haben Hilfsfunktionen und stützen z. B. den Stoffwechsel.

„In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen, die man Viren nennen könnte, jedoch noch nie gesehen. Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.“

Das ist eine Aussage des deutschen Mikrobiologen Dr. Stefan Lanka, der sich wegen seines an die Wurzel des Problems gehenden Ansatzes, einen Namen gemacht hat.

Für mich als Laiin ist erst einmal wichtig, dass es überhaupt eine wissenschaftliche Meinung gibt, die etwas anderes, als ein „Kriegsszenario“ bei Viren beschreibt, und diese Ansicht auch noch mit Beweisen unterfüttert.

Bei der Beschäftigung mit dem „Virenproblem“ kristallisieren sich vor allem zwei „Knackpunkte“ heraus:

1) Der saubere direkte und der problematische indirekte Nachweis von Viren

2) Die nicht geeichten Testverfahren zum Nachweis von Viren

Dr. Lanka kritisiert vehement das Fehlen eines direkten Virennachweises. Und das nicht erst seit der Schweine- oder der Vogelgrippe. Für einen direkten Nachweis von Viren stehen der Naturwissenschaft unbestechliche Instrumente zur Verfügung:

Zum direkten Nachweis eines Virus gehört ein Foto! Das erste Foto zeigt das aus Blut, Speichel oder einer anderen Körperflüssigkeit isolierte Virus und das zweite Foto zeigt dasselbe Virus im Organismus selbst.

Dr. Lanka sagt schlicht, dass es kein einziges solches Foto gibt, das eindeutig ein solches, sehr gut erkennbares Virus zeige.

Ein weiteres direktes Virennachweisverfahren ist ein biochemisches: die Elektrophorese. Diese trennt die Eiweiße von den Nukleinsäuren eines Virus und stellt diese in der„Gel-Elektrophorese“ als Streifenmuster dar. Dies wird auch als „genetischer Fingerabdruck“ bezeichnet. Diesen kann man wiederum ebenfalls gut fotografieren.

Dr. Lanka sagt, dass es hiervon weder ein Foto noch eine andere Publikation gibt, welche diesen „genetischen Fingerabdruck“ nachweisen würde. Z. B. auch bei dem Schweinegrippen-Virus.

Die beiden beschriebenen direkten Nachweisverfahren für Viren werden als Nachweise für die behaupteten Vogelgrippe-/Schweinegrippe-Viren etc. jedoch gar nicht erst in Erwägung gezogen!

Dafür jedoch die indirekten. Und da gibt es ein Problem: Die Testverfahren sind nicht geeicht. Ihre Resultate sind also so aussagekräftig und wandelbar, wie eine nicht geeichte Waage.

Ein typischer indirekter „Virennachweis“ läuft so ab: Durch die Eierschale angebrüteter Hühnereier werden Extrakte (von behaupteten Viren) durch die Schale in das Hühnerembryo gespritzt. Der frühe oder spätere Tod des Embryos hängt vor allem davon ab, wie viel und wohin gespritzt wird. Stirbt der Embryo, ist der (indirekte) Viren-Beweis erbracht.

Nur dieses Beispiel sollte nachdenklich stimmen. Der geplagte Zeitgenosse fragt sich: Warum wird denn eigentlich kein Foto eines isolierten Virus in der Öffentlichkeit gezeigt? Wo ist das Schweinegrippevirus? Ein wirkliches Foto und kein Computermodell bitte!

Diese Fragen stellten bzw. stellen seit einigen Jahren engagierte Bürger im Rahmen der sog. „klein-klein-Aktionen“. Aus den Antworten auf unzählige an Behörden, Amtspersonen, Gesundheitsämter und Ministerien gerichteten Briefen und Anfragen konnte eindeutig entnommen werden, dass niemand nirgendwo einen solchen direkten Virusnachweis führen konnte bzw. kann. Wissenschaft und Behörden haben sich vielmehr darauf „geeinigt“, dass es die „tödlichen“ Viren gibt, d. h. sie haben einen sog. „Konsens“ darüber hergestellt!

Aus einer “klein-klein Aktion”:

… überreichen Sie die beiden Eingeständnisse der obersten bayerischen Gesundheitsbehörde, dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, wonach die Influenza- und die Vogelgrippe-Viren nur im Konsens als existent gelten und dass weder diese Landesoberbehörde, noch eine andere Behörde für die Beweisführung für die Existenz von Viren zuständig ist. Also auch nicht, wie schon bewiesen, die WHO …

Diese und ähnliche auf der Webseite des klein-klein-Verlags gut dokumentierten Aktionen kann jeder mitmachen: Einfach bei Behörden, Ministerien „Seuchen-Sorgentelefonen“, „Hotlines“ etc. anfragen, Beweise, Quellen, ein Foto des isolierten Virus erfragen! Auf die Antworten warten. Und staunen!

Wenn es gelänge, jetzt, in der Aufmarschphase der Seuchenplaner die „Aufmarschpläne“ zu stören, könnten wir u. U. Zeit gewinnen, die wir für eine öffentliche Diskussion dringend brauchen, um den Schweinegrippe-Befürwortern das Handwerk zu legen.

Viele Anrufe, Mails und Anfragen bei den Seuchenplanern und den willigen Behörden könnten den Bürgen viel Geld sparen und die Gesundheit erhalten!

Wer sich in die Thematik dieser der offiziellen Leid-Linie zuwiderlaufenden wissenschaftlichen Meinung etwas einlesen möchte, dem sei als Einstieg die beiden am 27.10.2005 und am 1.3.2006 mit Dr. Stefan Lanka geführten Interviews des Online-Magazins „Faktuell“ empfohlen.

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2 Antworten zu “Vogelgrippe-Seuche, Bankengrippe-Seuche, Schweinegrippe-Seuche. (Teil 2 mit Stirnrunzeln)”

  1. [...] belegt). Vor allem jedoch erstaunt das juristische Vorgehen, denn das postulierte Retrovirus ist, dem Mikrobiologen Dr. Stefan Lanka folgend, bis heute weder isoliert noch sonstwie nachgewiesen worden (vgl. dazu auch die ZeitGeist-Serie (in [...]

  2. Maier Ludwig sagt:

    Aids,Vogelgrippe,Schweinegrippe und was sonst noch kommt hat alles mit der Bankengrippe ähh Bankenkrise zu tun.Ich weiß mit Sicherheit, wenn wir leben wollen ,müssen viele Menschen was tun. Ich für meinen Teil werde was tun,ich habe einen Termin beim Rechtsanwalt und werde Klage gegen Fr. Merkel und Hr. Westerwelle erheben und gegen Jochen Ackermann als Vorsitzender des Internationalen Bankenverbandes Strafanzeige erheben.

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