H1N1: Investieren – Jetzt!!!

Jetzt ist es sicher: Die Vertreter der Bundesländer und der Spitzenverband der Krankenversicherung (GVK) erwarten für die staatlich georderten neuen Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Ausgaben, die 1 Milliarde Euro gut übersteigen können; folgerichtig forderte der Verband die Bundesregierung auf, die Krankenkassenbeiträge zu erhöhen oder mehr Geld in den Gesundheitsfond zu schießen; die Bestellung für die neuen Vakzine ist abgeschickt; mit qualifizierten Einwänden ist nicht zu rechnen; das Management der Schweinegrippe-Krise verläuft in anderen Ländern ähnlich erfreulich. Insgesamt gilt: rosige Aussichten für Investoren in den immer günstigen, momentan wieder boomenden Pharmamarkt. Wir sollten uns als Anleger somit ganz klar zyklisch verhalten: Krisenzyklisch.

Die Grippekrise ist eine riesige Chance für den ansonsten schwächelnden Anlagemarkt, ihr Potential kann gar nicht überschätzt werden: Diese Variante des oft gescholtenen Krisenkapitalismus bedeutet: Money in Loko-Motion – für gute Beobachter. Es wird sich zeigen, dass diejenigen, die schnell reagieren, noch auf den fahrenden Zug aufspringen können, um im Herbst mit „an Bord zu sein“, wenn der Grippezug so richtig in Fahrt kommt. Das Szenario ist von den Behörden schon sehr gut durchgeplant. Aber auch wenn es nicht zum Äußersten kommen sollte, werden diejenigen, die Aktien von Pharmafirmen noch rechtzeitig erworben haben, es nicht bereuen. Gerade auch Anfänger können sich hier mit einer strategischen Entscheidung zum Erwerb entsprechender Aktien schon bald ein Erfolgserlebnis verschaffen.

Ein besonderes Augenmerk wollen wir in unseren nachfolgenden Analysen und Empfehlungen auf die Firma Novartis-Behring mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, richten.

Novartis ist ein Unternehmen mit weltweit führender Position im Bereich Humanimpfstoffe. Im Jahr 2006 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von 37 Milliarden Dollar und einen Reingewinn von 7,2 Milliarden Dollar. 2007 konnte Novartis dieses Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr noch auf 38,1 Milliarden Dollar steigern und einen Reingewinn von 6,5 Milliarden Dollar erzielen. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 101.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140 Ländern.

Novartis ist besonders gut am Markt aufgestellt, was sie der rechtzeitigen Patentierung ihres Adjuvans MF59 und der weitsichtigen Beantragung der Zulassung für zwei Musterimpfstoffe schon 2006 verdankt: für Focetria®, der besagtes Adjuvans enthält und für einen anderen, ähnlichen, für den Fall dass keine Pandemie ausgerufen werden sollte. Diese weitsichtige Patentierung erlaubt es jetzt natürlich in viel stärkerem Maße, Preise am Markt festzusetzen und Rendite günstig zu beeinflussen. Das sollten wir als Anleger im Hinterkopf behalten.

In der aktuellen Schweinegrippekrise konnte sich der Konzern in 35 Ländern Aufträge für Impfstofflieferungen sichern. Allein die Verträge mit der US-Regierung für die zukünftige Lieferung von H1N1-Vakzinen und die Lieferung des neuen MF59 Adjuvans belaufen sich auf 979 Millionen Dollar, womit Novartis nur ganz knapp die Eine-Milliarden-Marke verfehlte.

Besonders erfreulich für Novartis: Im Januar 2007 gewährte das US-Gesundheitsministerium dem Pharmaunternehmen einen Zuschuss von 55 Millionen Dollar aus Steuergeldern für die Weiterentwicklung der MF59-Adjuvanstechnologie in den USA, um im Falle einer Pandemie die Impfstoffvorräte vergrößern zu können. Dies dürfte die Gewinnprognose für den Standort USA ebenfalls positiv beeinflusst haben, da nicht unerheblich Kosten eingespart werden konnten. (Presseerklärung v. 8.5.2007)
Geplant ist die Impfung von 160 Millionen Amerikanern – allerdings erst noch einmal mit Impfseren ohne das Adjuvans; die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat bisher ihre Zustimmung leider noch nicht erteilt; sie wird aber für das 4. Quartal 2009 von Novartis als sicher angesehen. Damit stärkte Novartis gezielt sein Portfolio in einem krisenstrategischen Wachstumsbereich

Die Entscheidung, die Seren erstmals schützen und die Adjuvanzien patentieren zu lassen, setzt seit 2006 einen positiven wirtschaftlichen Impuls: So stiegen die Impfstoffumsätze der deutschen Apotheken stark an; sie kletterten von 182 Millionen Euro (2006) auf 285 Millionen Euro (2008). Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen!

In Deutschland wird das Adjuvans MF 59 von Novartis-Behring am Standort Marburg hergestellt. Für die ganz Wissbegierigen: Ein Adjuvans ist eine Substanz oder ein Substanzcocktail, ein „Wirkungsverstärker“, der dem Impfstoff beigegeben wird, um die Immunreaktion des Körpers gegenüber dem aktiven Inhaltsstoff, dem so genannten „Antigen“, zu verstärken.

Novartis intiierte unlängst eine ganz neue Division namens „Novartis Vaccines and Diagnostics“, die nunmehr der fünftgrößte Hersteller von Impfstoffen weltweit und zweitgrößter Anbieter von Grippeimpfstoffen in den USA ist.

Novartis leistet eine geradezu beispielhafte Öffentlichkeitsarbeit, das Engagement für ihre Mission ist unermüdlich. „Novartis verpflichtet sich zur Pandemie-Bereitschaft und arbeitet weltweit eng mit Vertretern von Regierungen und Behörden zusammen, um sie in ihren Bemühungen in Sachen Pandemie-Bereitschaft zu unterstützen. Novartis engagiert sich bei Gesprächen mit verschiedenen Regierungen, bei denen es um die Bereitstellung von pandemischen Grippeimpfstoffen geht, und lieferte auch H5N1-Impfstoffe  [Vogelgrippe] für die staatliche Vorratshaltung, hauptsächlich in die USA und nach Großbritannien.“

Novartis unterstützt die führende Rolle der WHO in Bezug auf globale Pandemieplanung.“
(An dieser Stelle hätten wir den etwas sensibleren Ausdruck „Pandemieverhütung“ erwarten können) „Die WHO ist Dreh- und Angelpunkt in Sachen Pandemie-Bereitschaft [gemeint ist nicht die Bereitschaft, eine Pandemie zu planen bzw. organisatorisch vorzubereiten, sondern die Bereitschaft, sich bereit zu halten und vorzubereiten] und stellt den Zusammenhalt und die Koordination unter allen Beteiligten sicher, dazu zählen die Industrie, Regierungen von sowohl entwickelten als auch Entwicklungsländern sowie deren Bevölkerungen.“

Aus unserer Sicht ist die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Regierungen so gut und engagiert, dass sie manchmal sogar kontraproduktiv werden kann: So fühlte sich Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zeitweise von der Pharmaindustrie unter Druck gesetzt.  Hier muss zum Wohle der gemeinsamen Visionen eindeutig noch am Umgang miteinander gearbeitet werden! Sonst könnten Anleger und Verbraucher verunsichert werden. Das kann niemand wollen!

Der neue Impfstoff der Firma Novartis, dem der innovative Zusatzstoff beigefügt ist, wird jetzt mit Hochdruck von Universitäten und Instituten im ganzen Bundesgebiet getestet z.B. in München, Hamburg und Mainz. Im Zentrum für klinische Studien am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der dortigen Universitätsmedizin sponsert der Pharmagigant die Impfstudie, die Teil eines internationalen Großversuchs ist, an 2000 Probanden, auch Kindern ab einem Alter von 6 Monaten. Schon nach 43 Tagen soll der neue Stoff marktreif sein!

Wo gibt es sonst so eine Chance? Haben Sie schon einmal irgendein Produkt gesehen, dass innerhalb weniger Wochen für marktreif erklärt wurde? Eben! Ergo: It`s bull time!

Wie stark die neue Vakzine von der Bevölkerung nachgefragt werden wird, wurde schon anhand des Interesses deutlich, sich diesen neuen, noch nie am Menschen getesteten Impfstoff spritzen zu lassen: Der Andrang war so groß, dass viele Kinder und erwachsene Probanden abgewiesen werden mussten…

Die Bedeutung des Adjuvanzien wurde von Novartis goldrichtig eingeschätzt: Ohne ein Adjuvans, einen Stoffe bzw. ein Stoffcocktail, ist das Antigen für das aktuelle Virus nämlich wirkungslos bzw. löst keinerlei Immunreaktionen wie Fieber, Schwindel, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwellungen der Lymphknoten und Erbrechen aus. Das kann niemand wollen.

Für die schnelle Marktreife des „Hallo-Wach-Cocktails“ für unser Immunsystem war erfreulich vorausschauend vorgesorgt worden. Schon in der Zeit, als man (sich auf) die Vogelgrippe vorbereitete, hatte man die Zulassung für die Impfgrundsubstanzen bei der europäischen Zulassungsbehörde in einem sog. Mock-Up-Verfahren erworben. Bei jeder neuen Pandemie brauchen diese schon bevorrateten Grundsubstanzen dann nur noch zu einem geringfügig veränderten Cocktail mit dem jeweils aktuellen „Pandemie-Antigen“ umgemixt zu werden – und schon ist man mit den allerersten Vakzinen der erste am Markt! Glücklicherweise hat die europäische Zulassungsbehörde diesem Verfahren problemlos zugestimmt, so dass es jetzt zu keinerlei Verzögerungen kommen wird.

Die Sicherheit und Verantwortung für die jetzt anlaufenden Studien ist im Vorfeld einwandfrei abgeklärt worden. Das sollten wir nicht vergessen, denn es wird immer Stimmen geben, die reflexartig Pharmaunternehmen kritisieren. Und: Pharmaversuche und Studien sind ausdrücklich auch von der EU genehmigt und befürwortet.

Auch die Ethikkomissionen der jeweiligen Universitäten, in denen verantwortungsvolle und erfahrene Mediziner der jeweiligen Fakultäten sitzen, segneten die angelaufenen Studien ab.
Für die noch etwas Unsicheren unter den Anlegern hier folgende Zusatzinformation (die entschlosseneren können diesen Abschnitt einfach überspringen):

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) ist eine 1995 per Verordnung gegründete Agentur der Europäischen Union mit Sitz in London, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist. Bei ihrer Arbeit bedient sie sich der hochqualifizierten Experten aus den nationalen Arzneimittelbehörden der 30 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der ihr assoziierten Staaten. Deutschland entsendet Mitarbeiter aus verschiedenen Bundesbehörden und Instituten an die EMEA, z.B. aus dem Paul-Ehrlich-Institut für Impfstoffe, dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Impfprodukte.

Die EMEA hat 2008 zirka 470 Mitarbeiter und ein Budget von 173 Millionen Euro. Cirka 73% des Budgets werden durch Gebühren getragen, die die Pharmaunternehmen für die Bearbeitung der Zulassungsanträge entrichten müssen. Dies entkräftet unqualifizierte und polemische Einwände (typisches Beispiel Frontal 21),
die EMEA sei von der Pharmaindustrie gesponsert: Es handelt sich nicht um Sponsoring, sondern ganz einfach um Gebühren, die die Unternehmen an die EMEA entrichten müssen, damit sie zu Studien zugelassen werden.

Die EMEA unterhält zudem ein Register, das EudraCT, für alle klinische Studien, die seit 2004 mit Humanarzneimitteln in der Europäischen Union durchgeführt werden. Dieses Register ist vertraulich, die Öffentlichkeit hat keinen Zugang. Eine unqualifizierte, unvorbereitete Einsichtnahme in die Daten dieses Registers würden unbegründete Ängste schüren und zu Fehlinterpretationen führen; daher ist der Zugang nur befugten Fachleuten der EMEA und Behördenvertretern gestattet.

Die neuen, adjuvierten Impfstoffe wurden schon im Februar 2007 von der EMEA für klinische Studien zugelassen – von 470 Experten. Für die Sicherheit ist also gesorgt.
Aktuell werden in Deutschland 3 verschiedene Mixturen getestet: Zwei Seren, die das Schweinegrippeprotein + jeweils unterschiedliche Mengen an MF59 haben sowie eine Impfstofflösung (ohne das neuen Adjuvans) mit sehr viel Antigen, was innovativ erstmals nicht mit Hühnereiern, sondern auf Hundenierenzellen hergestellt wurde. Welchen Cocktail die Probanden erhalten, wissen diese nicht, sie bleiben also „blind“.

Für die Öffentlichkeit und  für potentielle Anleger wichtig: Die Probanden der derzeit laufenden Studien wurden vorab schriftlich und sauber über die Versuchsanordnung aufgeklärt: „Eine randomisierte, einfach verblindete Dosisfindungsstudie zur Beurteilung der Immunogenität, Sicherheit und Verträglichkeit unterschiedlicher Formulierungen eines zellbasierten, monovalenten Subunit-Impfstoffes aus inaktiviertem neuem Influenza-Virus A/H1N1 porzinen Ursprungs mit und ohne Adjuvans bei gesunden Probanden ab einem Alter von 18 Jahren“.
Es kann nicht überraschen, dass trotz aller Sicherheitsvorkehrungen Probanden in Ausnahmefällen an die Öffentlichkeit treten, um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und mit Panikmache in den Medien zu punkten:

So behauptet ein Münchner Proband: „’Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.’ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. ‚Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!’
Der Münchner LMU-Mediziner Frank von Sonnenburg, der die Studie bundesweit leitet, will den Schilderungen nicht glauben: ‚Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben.’ Er verschweigt nicht, dass wie bei anderen Grippe-Impfungen auch als Abwehrreaktion auf die Impfung grippeähnliche Symptome auftreten können. ‚Zusätzlich können an der Impfstelle leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen auftreten.’
Selbstverständlich hätten viele Probanden Nebenwirkungen. ‚Um diese herauszufinden, machen wir ja solch eine Studie. Wenn die Krankheitsfälle schlimmer werden und wir hätten vorher nicht getestet – dann würden alle laut aufschreien.’
Ist der Impfstoff zu schnell zur Studie zugelassen worden? Fakt ist: In dieser Zusammensetzung ist er noch nicht bei Menschen angewandt worden.“ (Münchner Merkur v. 21.8.2009).

Eine ähnliche Einzelerscheinung sind die Verlautbarungen des Herausgebers des „Arznei-Telegramms“, Wolfgang Becker-Brüser: „Was wir hier erleben, ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung.“ Das „Arznei-Telegramm“ hat es immer wieder verstanden, sich im falschesten Moment zu Wort zu melden und an dumpfe Ängste in der Bevölkerung zu appelieren.

Ebenfalls ärgerlich aber ohne Gewicht ist auch die Aussage von Matthias Gruhl, (Abteilungsleiter Gesundheit in Bremen), der meinte, dass eine Massenimpfung bei der geringen Fallzahl und den milden Krankheitsverläufen nicht gerechtfertigt sei. „Wenn der Verlauf der Schweinegrippe so harmlos bleibt wie jetzt, wäre ein Massenimpfprogramm nicht gerechtfertigt“, sagt Matthias Gruhl. Das Robert-Koch-Institut hält bisher nur 6800 Menschen in Deutschland für mit dem Schweingerippevirus infiziert. Das sieht auf den ersten Blick nicht sehr erfolgversprechend aus, aber wie so oft: Der erste Eindruck trügt.

Den krisenzyklisch handelnden Anleger braucht das nicht zu beunruhigen. Die öffentliche Diskussion wird noch eine Weile plätschern – wir jedoch werden uns strikt an den Vorgaben der WHO orientieren. Diese hat Warnstufe 6 und damit eine weltweite Schweinegrippe-Seuche, eine Pandemie eben, ausgerufen. Die Vorgaben der WHO zu befolgen, dazu hat sich auch Deutschland mit der Verabschiedung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) im Deutschen Bundestag am 15.6.2007 völkerrechtlich bindend verpflichtet. Dieser Prozess der Globalisierung und Internationalisierung auch der Impfvorgaben ist unumkehrbar und die Impfempfehlungen der WHO sind deutlich genug!

Ein gewisser Wermutstropfen stellt natürlich aus diesem Blickwinkel die Tatsache dar, dass die Bundesregierung plant, „nur“ 25 Millionen Bürger zu impfen, allen voran besonders gefährdete Schwangere und Kinder, dafür versprechen Experten den Beginn der Massenimpfungen aber schon ab Anfang Oktober, also sogar früher als erhofft. Noch günstiger wäre eine Impfung aller Wahlberechtigter zeitgleich mit den Bundestagswahlen Ende September, Kinder und Alte könnte  man problemlos in Kindergärten, Kitas, Schulen und Altenheimen impfen lassen – ja unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst könnte an der Wahlurne mit einer öffentlichkeitswirksamen Impfung und einer entschlossenen, zukunftsweisenden Extradosis MF59 ein Zeichen setzen und den Pharmastandort Deutschland stärken. Sei′s drum! Die angepeilten Zahlen sind auch noch so geeignet, einen krisenzyklischen wirtschaftlichen Impuls zu setzen und damit ein günstiges Klima für schnell entschlossene Aktienkäufer zu schaffen.

Unser Anlagemagazin „Realsatyre“ hat Ihnen, wie wir finden, ehrlich und akribisch die „Ups and Downs“, die „Pros und Kontras“ geschildert. Unterm Strich ist jedoch unsere Empfehlung und unsere Prognose eindeutig gerechtfertigt und einwandfrei researched: Aktien von Novartis sind für diese Saison und noch bis weit in das Jahr 2010 hinein ein absolutes Highlight. Unsere Kaufempfehlung heißt: Putten Sie jetzt, setzen Sie auf H1N1 und zwar hier: http://www.novartis.com/investors/share-data-analysis/dividend-history.shtml

Nachtrag 26.8.2009
Gestern machte man sich beim ZDF Frontal21 auch ein paar Gedanken, hier anschauen.

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