Krieg ist Frieden: Obama hat den Friedensnobelpreis

Erste Reaktion:

Die USA bekommen den Friedensnobelpreis.

Das ist eine starke Erinnerung daran, dass wir im Jahr 25 nach Orwell leben.

Die Realität überholt die Satire und und erhält dafür die goldene Dynamitmedaille.

Der amerikanische Quantensprung 2009.

Nicht vergessen, immer daran denken:
Krieg ist Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Ignoranz ist Stärke.

Zweite Reaktion:

Einem Friedensnobelpreisträger wird es unter Umständen schwerer fallen als einem bloßen Präsidenten, Krieg gegen den Iran zu erklären und Krieg gegen Pakistan nicht zu erklären.

Ist das ein Versuch, eine friedenssichernde Maßnahme gar?

Eine Tat nicht von Wahnwitzigen, sondern von weisen Nobelen?

Es ist gut so. Fucking for virginity und waring for peace. Hauptsache, den manischen Kriegstreibern, notorischen Folterern, Bombardierern und Bombenlegern wird ein Knüppel zwischen die Beine geworfen. Und sei es ein Friedensnobelpreis in Form eines Präsidenten. Eine Präsidentenform als Drachenfutter. Vielleicht verschluckt sich das Ungeheuer ja erst einmal oder bekommt mindestens eine schwere Verdauungsstörung?

Dann kann von mir aus von nun an schwarz weiß und weiß schwarz sein.

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Eine Antwort zu “Krieg ist Frieden: Obama hat den Friedensnobelpreis”

  1. chris79eu sagt:

    Wohl fühlte sich Obama nicht laut Presse bei der Bekanntgabe. Entschieden ist entschieden. Hätte bei der Nobel-Kommission vor der Entscheidung zu gern Mäuschen gespielt.

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