Bundesregierung verschleudert 1 Milliarde Euro an Steuergeldern: Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz…

…zugunsten der Pharmaindustrie greift nicht: Schweinegrippe-Impfungen werden nicht nachgefragt. Virus versagt.

Noch vor genau einem Monat hatte der neue Bundesimpf- und Gesundheitsminister Dr. med. Rösler einen beschwörenden Aufruf („Rösler fordert mehr Impfstoff“) an die Impfstoffindustrie (GlaxoSmithKline) getan, doch nur ja die Produktion hochzufahren, damit die 50 Millionen Impfdosen für 40 Millionen Bundesbürger auch bald vollzählig zur Verfügung stünden: „Wichtig ist jetzt, dass die Industrie den Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung stellt.“ Er warnte unermüdlich vor der sich abzeichnenden Impfverdrossenheit und Skepsis und geißelte „falsche öffentliche Meinungsäußerungen.“

Man darf vermuten, dass unserem obersten Bundesimpfarzt  die Einwände radikaler Impfgegner, das angebliche Virus zur Schweinegrippe sei nirgends korrekt isoliert und fotografiert worden, sowie die diversen Einwände minder radikaler Gegner (unzureichende Testung der Impfzusatzstoffe, harmloser Verlauf der Grippe etc.), ein Dorn im Auge waren.

„Die Bürger bat Rösler um Vertrauen in die Arbeit der Behörden. ‘Ich habe Verständnis, dass die Menschen durch die vielen, teils widersprüchlichen oder gar falschen öffentlichen Meinungsäußerungen verunsichert sind, deshalb brauchen sie Informationen, denen sie vertrauen können’, sagte er. Zuverlässige Informationen rund ums Impfen seien bei den Experten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts zu finden. Sie seien weltweit anerkannte Fachleute für die Bekämpfung von Infektionserkrankungen und für Impfstoffe.“

Minister bei der Impfung gegen die Schweinegrippe

Minister bei der Impfung gegen die Schweinegrippe

Am 7.12.2009 dann startete Rösler, das Bundesministerium und die versammelten Vertreter von Ärzteschaft, Kassen und Impfinnung einen letzten verzweifelten Aufruf zur Schweinegrippeimpfung nach einem „Spitzengespräch“.

„Gemeinsamer Aufruf zur Impfung gegen die Neue Grippe
„Im Bundesministerium für Gesundheit fand heute ein zweites Spitzengespräch zur Impfung gegen die Neue Grippe A (H1/N1) auf Einladung von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler statt. Minister Rösler hatte Vertreter der Bundesärztekammer und der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft, maßgeblicher medizinischer Verbände und Fachgesellschaften, des Deutschen Pflegerats und des Spitzenverbands Bund der Krankenkassen zu einem Gespräch eingeladen (…) Ziel des Gesprächs war es, gemeinsam zu beraten, wie die Impfbereitschaft der Bevölkerung und der Beschäftigten des Gesundheitswesens erhöht werden kann.“

Und dann wurde eine „Welle“ prognostiziert:
„Influenzaerkrankungen verlaufen erfahrungsgemäß
in Wellen, daher kann eine Gefährdung der Bevölkerung weiterhin nicht
ausgeschlossen werden“
….

ja so ist das: vom Schweinepopo aus um die halbe Welt: das Schweinegrippevirus

ja so ist das: vom Schweinepopo aus um die halbe Welt: das Schweinegrippevirus

Am selben Tag wurde jedoch bekannt, dass sich trotz eines Pandemiepanikfeuerwerks nur 5% der Bevölkerung und 15% der Ärzteschaft (sic!) und Angehörigen medizinischer Berufe haben impfen lassen!

Von den bestellten 50 Millionen Impfdosen für ca. 40 Millionen Bundesbürger wurden erst ca. 6 Millionen „verimpft“. Die Bundesländer finden sich nun in einer finanziell prekären Lage wieder, da die Dosen drohen, nicht abgerufen zu werden, und die Länder die Rechnung begleichen müssen. Daher versuchen diese mit GlaxoSmithKline direkt zu verhandeln und einen Teil der bestellten Dosen ins Ausland „umzulenken“. Als Interessenten sind die Ukraine, Moldawien und osteuropäische Staaten, ja sogar Afghanistan (wo man sicherlich nichts dringender braucht) im Gespräch!

Bilanz der Grippewelle in Deutschland bisher: Offiziell 86 Tote – davon hatten 85 % Vorerkrankungen. (lies, die Patienten starben nicht an einer Grippe, sondern aufgrund der Schwere ihres Allgemeinzustandes)

2,2 Millionen Dosen sollen schon jetzt weitergereicht werden.

Zur Erinnerung für uns Steuerzahler: Eine Impfdosis kostet 28 Euro. 18 Euro zahlen wir nur für den Impfstoff und 10 Euro werden uns nochmals für die „Dienstleistung“ „Impfen“ aufgebrummt.

Nach zähem Ringen mit den Kassen, die anfänglich Beitragserhöhungen erzwingen wollten, einigte sich die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt mit ihnen darauf, dass 50% der Kosten die Kassen (=die Beitragszahler) und 50% der Steuerzahler übernehmen würde.

Heute ging u.a. folgende Nachricht über den Ticker:
Razzia bei der größten deutschen Landesbank: 240 Ermittler haben die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) wegen des Verdachts der schweren Untreue durchsucht. In der LBBW-Zentrale in Stuttgart sowie in zehn Privatwohnungen beschlagnahmten sie Unterlagen.

Schaden in Millionenhöhe. Wie Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt mitteilten, stehen sieben amtierende und frühere Vorstandsmitglieder unter Verdacht. Sie sollen seit Ende 2006 dreistellige Millionenbeträge in zu riskante Finanzgeschäfte investiert oder diese Investitionen nicht verhindert haben. Dabei sei ein Schaden in Millionenhöhe entstanden.

Pressevorschau:
Berlin…Staatsanwaltschaft…denn das Bundesgesundheitsministerium und die Bundesländer investierten einen Milliardenbetrag in einen hochriskanten Impfhedgefond…verspekulierten Steuergelder aufgrund mangelhafter Sorgfalt… versäumten, sich vorab ausgewogen zu informieren…ausschließlich Berater Robert-Koch-Insitut (RKI) und seiner Ständigen und Dauernden Impfkommission und dem Paul-Ehrlich-Institut…Verletzung der Sorgfaltspflicht…  und setzten sich daher dem Verdacht schwerer Untreue zum Schaden aller Bundesbürger aus…

Quellenangabe wird nachgereicht.

— Anzeigen —

auxmoney.com - Kredit von Privat an Privat



Diesen Beitrag mit Anderen teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Facebook
  • Technorati
  • MySpace
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Wikio DE
  • email

Tags: , , , ,

Eine Antwort hinterlassen