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	<title>Kommentare zu: 60 neue Airbus A400M (Military) für Deutschland und den Afghanistan-Krieg?</title>
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	<description>&#34;Friederikes BECKlog*&#34;</description>
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		<title>Von: Sir Toby</title>
		<link>http://becklog.zeitgeist-online.de/2009/12/14/60-neue-airbus-a400m-military-fur-deutschland-und-den-afghanistan-krieg/comment-page-1/#comment-8429</link>
		<dc:creator>Sir Toby</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:05:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Die haushohe fliegende Festung kostet ca. 1,36 Millionen Euro pro Stück; ...&lt;/i&gt;

1,36 Millionen pro Stück? Also &lt;b&gt;das&lt;/b&gt; nenne ich doch mal einen Schnäppchenpreis! :lol: Das wären, meinem Vorkommentator zufolge, bei tatsächliche benötigten 96 Maschinen 130,56 Millionen Euro ... - heute, Ende des Jahres 2011, muß man sich fragen, ob mit einer so niedrigen Einheit wie &#039;Millionen&#039; in der Politik überhaupt noch gerechnet wird?? Tempora mutantur... :cry:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Die haushohe fliegende Festung kostet ca. 1,36 Millionen Euro pro Stück; &#8230;</i></p>
<p>1,36 Millionen pro Stück? Also <b>das</b> nenne ich doch mal einen Schnäppchenpreis! :lol: Das wären, meinem Vorkommentator zufolge, bei tatsächliche benötigten 96 Maschinen 130,56 Millionen Euro &#8230; &#8211; heute, Ende des Jahres 2011, muß man sich fragen, ob mit einer so niedrigen Einheit wie &#8216;Millionen&#8217; in der Politik überhaupt noch gerechnet wird?? Tempora mutantur&#8230; :cry:</p>
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		<title>Von: m.hoberg</title>
		<link>http://becklog.zeitgeist-online.de/2009/12/14/60-neue-airbus-a400m-military-fur-deutschland-und-den-afghanistan-krieg/comment-page-1/#comment-5923</link>
		<dc:creator>m.hoberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 18:46:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ha! Es sollen aus Kostengründen ja nur noch 30 angeschafft werden - von denen 14 weiterverkauft werden sollen!
Die Bundeswehr würde aber 96 Maschinen (je 32 für 3 Geschwader) benötigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ha! Es sollen aus Kostengründen ja nur noch 30 angeschafft werden &#8211; von denen 14 weiterverkauft werden sollen!<br />
Die Bundeswehr würde aber 96 Maschinen (je 32 für 3 Geschwader) benötigen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Signaler5</title>
		<link>http://becklog.zeitgeist-online.de/2009/12/14/60-neue-airbus-a400m-military-fur-deutschland-und-den-afghanistan-krieg/comment-page-1/#comment-979</link>
		<dc:creator>Signaler5</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:55:02 +0000</pubDate>
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		<description>So ist es:
- Zeitungsente
- Afghanistan-Krieg wird noch Jahre dauern, “Abzugsdatum 2011″ niemals haltbar
- Langstreckenmilitärtransporter A400M muss die Transall C-160D ablösen

Die A400M kommt verspätet, weil Airbus mit TurboProp bisher keine Erfahrung hatte. Die Zuladung, welche die A400M erfüllen soll, kann nur mit einem besonders leichten Chassis erreicht werden - Problem: Die Vibrationen der Motoren führten zu Rissen in der Außenhülle. Das war lange nicht in den Griff zu bekommen. 

Die A400M wird, wenn sie denn tatsächlich ausgeliefert werden sollte, die Leistungsvorgaben nicht erfüllen. Deutschland bestellte 405 Exemplare des Puma-Schützenpanzers (Nachfolger des Marder-Schützenpanzers) im Juli 2009 für 3,1 Milliarden Euro (größte Einzelbestellung in der Rüstungsindustrie nach 1945) beim Rüstungskonzern Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Den Planungen zufolge ist beabsichtigt, die A400M transportiert einen Puma im ganzen Stück in die Einsatzgebiete. Jetzt muss der Puma in drei Teile zerlegt transportiert werden, weil weder Maß noch Gewichtskapazität der A400M den Vorgaben entsprechen. 

An Vertragsstrafen für die Rüstungsindustrie wird nicht gedacht. Der Vertrag wurde noch unter Rudolf Scharping (SPD), wir erinnern uns, mit viel Schelte stümperhaft geschlossen.

Das die in die Jahre gekommene Transall C-160D einen Nachfolgetransporter benötigt, stelle ich nicht infrage. Allerdings zeigen die technischen Daten der A400M ein ganz anderes Einsatzspektrum auf, als die Transall jemals abbilden sollte. War die Transall noch für einen Einsatz über Europa konzipiert (Reichweite 1850km), soll die A400M (Reichweite 3500-8700km) schon weltweit operieren können. 

Es wird ein Gerät für Interventionen sein.

Das bestätigen auch die Tiefflugeigenschaften der A400M. Die A400M wird mit hochgenauen und in dieser Form noch nie erhobenen Navigationsdaten versorgt, die einen Tiefflug bei Nacht in 50 Meter Höhe über Grund in den Krisengebieten der Welt ermöglichen sollen. 

Womit die Bundesregierung des mit 2 Billionen Euro verschuldeten Deutschlands diese Summen an Rüstungsausgaben rechtfertigen, kann ich nur als &#039;kriminell&#039; bezeichnen. Ohne Frage sind tausende von Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie. Wenn sie aber mal den Physiker fragen welch Teufelszeug der baut, sagt er häufig nur, er tüfftelt an seinem Mirkoauftrag und ein etwaiger Krieg ist weit weg, damit habe er nichts zu tun. 

Sicher spielt Berlin auch mit der Absicht, die A400M als Vorzeigeobjekt an deutscher Militärtechnologie für andere Nationen interessant zu machen. 

Es ist ein Geschäft mit dem Zeug, mit Leben und Tod. Sobald das Öl knapp wird, fliegt auch die A400M nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es:<br />
- Zeitungsente<br />
- Afghanistan-Krieg wird noch Jahre dauern, “Abzugsdatum 2011″ niemals haltbar<br />
- Langstreckenmilitärtransporter A400M muss die Transall C-160D ablösen</p>
<p>Die A400M kommt verspätet, weil Airbus mit TurboProp bisher keine Erfahrung hatte. Die Zuladung, welche die A400M erfüllen soll, kann nur mit einem besonders leichten Chassis erreicht werden &#8211; Problem: Die Vibrationen der Motoren führten zu Rissen in der Außenhülle. Das war lange nicht in den Griff zu bekommen. </p>
<p>Die A400M wird, wenn sie denn tatsächlich ausgeliefert werden sollte, die Leistungsvorgaben nicht erfüllen. Deutschland bestellte 405 Exemplare des Puma-Schützenpanzers (Nachfolger des Marder-Schützenpanzers) im Juli 2009 für 3,1 Milliarden Euro (größte Einzelbestellung in der Rüstungsindustrie nach 1945) beim Rüstungskonzern Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Den Planungen zufolge ist beabsichtigt, die A400M transportiert einen Puma im ganzen Stück in die Einsatzgebiete. Jetzt muss der Puma in drei Teile zerlegt transportiert werden, weil weder Maß noch Gewichtskapazität der A400M den Vorgaben entsprechen. </p>
<p>An Vertragsstrafen für die Rüstungsindustrie wird nicht gedacht. Der Vertrag wurde noch unter Rudolf Scharping (SPD), wir erinnern uns, mit viel Schelte stümperhaft geschlossen.</p>
<p>Das die in die Jahre gekommene Transall C-160D einen Nachfolgetransporter benötigt, stelle ich nicht infrage. Allerdings zeigen die technischen Daten der A400M ein ganz anderes Einsatzspektrum auf, als die Transall jemals abbilden sollte. War die Transall noch für einen Einsatz über Europa konzipiert (Reichweite 1850km), soll die A400M (Reichweite 3500-8700km) schon weltweit operieren können. </p>
<p>Es wird ein Gerät für Interventionen sein.</p>
<p>Das bestätigen auch die Tiefflugeigenschaften der A400M. Die A400M wird mit hochgenauen und in dieser Form noch nie erhobenen Navigationsdaten versorgt, die einen Tiefflug bei Nacht in 50 Meter Höhe über Grund in den Krisengebieten der Welt ermöglichen sollen. </p>
<p>Womit die Bundesregierung des mit 2 Billionen Euro verschuldeten Deutschlands diese Summen an Rüstungsausgaben rechtfertigen, kann ich nur als &#8216;kriminell&#8217; bezeichnen. Ohne Frage sind tausende von Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie. Wenn sie aber mal den Physiker fragen welch Teufelszeug der baut, sagt er häufig nur, er tüfftelt an seinem Mirkoauftrag und ein etwaiger Krieg ist weit weg, damit habe er nichts zu tun. </p>
<p>Sicher spielt Berlin auch mit der Absicht, die A400M als Vorzeigeobjekt an deutscher Militärtechnologie für andere Nationen interessant zu machen. </p>
<p>Es ist ein Geschäft mit dem Zeug, mit Leben und Tod. Sobald das Öl knapp wird, fliegt auch die A400M nicht mehr.</p>
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