Spagat bei Kopp-Online-Nachrichten

Ehrlich gesagt hatte ich mich über den Coup gefreut: Seit 1.6. 2010 gibt es vom Kopp-Verlag online einmal täglich Nachrichten: verlesen von Eva Hermann – da könnte man richtig nostalgisch werden. Und die ersten Tage war ich auch zufrieden – wirklich Nachrichten, die man sonst nicht so leicht findet. Das ist auch bitter nötig in Deutschland, dem schlecht informiertesten Land der westlichen Hemisphäre, wo Meinung permanent mit Nachricht verwechselt wird, die offiziellen Nachrichten aus unzusammenhängenden Infoschnipseln bestehen und jeder, der sich informieren will, ohnehin ausländische Medien konsultieren muss.

Doch schon am vierten Tag der “Trauerfall”: Eva Hermann verkündete die Gaza-Hilfsflotte sei von einem Boot einer türkischen “Terrororganisation” angeführt worden, der “IHH”. Dies habe das „renommierte Danish Institute für International Studies“ und der „niederländische Geheimdienst bestätigt.“

Ich schaute einmal nach, wo diese „Nachricht“ denn herkam und stieß auf Kopp-Autor Udo Ulfkotte, der dafür bekannt ist, dass er gerne und häufig gegen den Islam ätzt, allerdings müssen auch Gegner immer wieder zugeben, dass seine Statements normalerweise gut belegt sind.

Zunächst nimmt es Wunder, dass Ulfkotte kein Wort der Sympathie für die geschundene Bevölkerung des abgeriegelten Gazastreifens hat. Die humanitäre Situation dort ist untragbar, die israelische Blockade illegal, darüber ist man sich international völlig einig. Geschenkt!

Lag jetzt also tatsächlich wieder einmal eine Selbstverteidigungssituation vor, weshalb die Flotte gestoppt und ein paar Passagiere – leider, leider – erschossen werden mussten?

Ulfkotte führt für den angeblich terroristischen Hintergrund der türkischen Hilfsorganisation das „renommierte“ dänische Institut an. Leider kann man jedoch, schaut man sich dessen Publikationen an, von Unabhängigkeit nichts entdecken, weswegen die Meinung des Instituts auch nicht als „Nachricht“ gehandelt werden dürfte. Der Kopenhagener Studien-Tank erscheint vielmehr wie eine anachronistische falkenhafte Front-Organisation aus der Bush-Ära.

Aus der Feder des Studieninstitus fließen so wertvolle Titel wie „Terrorismus und Massenvernichtungswaffen: Antwort auf eine Herausforderung“ – ganz so, als hätte es die Lügen im Vorfeld des Irak-Krieges nicht gegeben oder „Terroismus und die Wiederkehr des gerechten Krieges: Amerikanische Ordnung als Weltordnung.“ (Terrorism and the return of just war: American order as world order). Stark!

Ulfkotte nimmt also eine “Studie” dieses Instituts als Nachricht: Ein gewisser Evan F. Kohlmann kommt darin zu dem Schluss, dass ca. 1/3 aller wohltätigen Nicht-Regierungsorganisationen der muslimischen Welt den Terror finanzieren. Kohlmanns Studie übergeht gleich zu Anfang tolldreist die Tatsache, dass Terrorismus gegen die Sowjetunion in Afghanistan von den US-Geheimdiensten aus der Taufe gehoben wurde, was der damalige US-Außenminister Brzezinski auch ganz freimütig zugegeben hatte.

Kohlmann, ein “Terrorismus-Experte”, könnte sich genauso gut “Geheimdienst-Experte” nennen, denn das ist seine Heimat und seine Herkunft. So arbeitet er nach eigenem Bekunden  mit Geheimdiensten zusammen, die er über dieses Thema schult, insbesondere mit dem FBI, dem NSC (National Security Council), dem Department für Homeland Security etc.

„Studien“ aus dieser Ecke sollten wohl mit höchster Vorsicht genossen und besser erst einmal desinfiziert und mit einer Pinzette angefasst werden, keinesfalls jedoch voreilig als „Nachrichten“ verkauft werden.

In der Türkei hat man übrigens eine andere Version davon, warum die von Ulfkotte als „terroristische Vereinigung“ gescholtene NGO „IHH“ einmal bei der türkischen Regierung nicht gut angeschrieben war: Wegen ihrer Unterstützung der Kurden. Da kennt die offizielle Türkei bekanntlich keinen Spaß.

Das dänische „Studieninstitut“ perpetuiert selbstverständlich auch den Mythos von Bin Laden im Zusammenhang mit 9/11 und ist damit leider nicht auf dem aktuellen Erkenntnisstand zu diesem Thema. Sieht man die Liste der aktuellen Veröffentlichungen an, so könnte man vermuten, das „renommierte“ Institut leide unter Mythomanie, also einem unrettbaren, manischen Zwang, Lügengeschichten zu erfinden und zu spinnen: „In the name of God. US-war against terrorism. The story of the Afghan veterans as the masterminds behind 9/11.“

In der (englischsprachigen) Öffentlichkeit wird dagegen längst offen diskutiert, dass die Taliban US-finanziert sind und auch die Motive dafür diskutiert. Dieses Thema brachte der britische Guardian am 25.5.2010. (Wer sich ausführlicher informieren möchte, kann diesen Link zum Thema klicken).

Richtig erschreckt habe ich mich aber (als ich merkte, dass es ernst gemeint war), was ich heute Neues von Ulfkotte zum Überfall auf die Gaza-Hilfsflotte las. Terroristische Aktivisten hätten die enternden Soldaten unter Deck verbracht, sie gefoltert und ihnen die Knochen gebrochen; und dann ist da noch diese eingestellte „Tonspur“: Die Aktivisten hätten gerufen: „Juden zurück nach Auschwitz“. Mein Gott!

Ich stoße auf ein weiteres interessantes Kopp-Video: „Kindesmissbrauch in Afghanistan“. Darin kommt Ulfkotte ebenfalls zu Wort. Es wird jedoch subtiler gearbeitet: Thema ist eine Filmdokumentation des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi. Er hatte es geschafft, sich in Afghanistan unter die Personen zu mischen, die „bacha bazi“ betreiben und organisieren; d. h. Männer suchen sich minderjährige, hübsche Jungen, schwatzen sie den verarmten Eltern ab und bilden sie zu tanzenden Prostituierten aus. Der Dokumentarfilm wurde in ABC1 unter dem Titel „The warlords’ tune. The dancing boys of Aghanistan“ ausgestrahlt.

Ulfkotte berichtet nun von diesem Dokumentarfilm und dem Phänomen des „bacha bazi“ als einer weit verbreiteten und weithin akzeptierten Praxis. Wie gesagt, es geht subtiler zu bei diesem Video. Es geht um die leichte Verschiebung von Akzentuierungen. Zuallererst müsste der Krieg angeprangert werden, er ist die erste Ursache für Armut, Zerstörung und Gewalt, die besonders die Kinder trifft. Den Afghanistan-Krieg haben aber weder die muslimische Welt an sich, noch der Islam, noch die Afghanen zu verantworten. Die Tendenz ist umso ärgerlicher, als seit Monaten ein Missbrauchsskandal nach dem anderen die “saubere” westliche, christliche geprägte Welt schüttelt; ganz ohne Islam und atavistische Zustände hat unsere Gesellschaft das toleriert.

Bedenklich wird es jedoch, wenn Ulfkotte den ersten Satz des Dokumentarfilms von Najibullah Quraishi (Trailer hier) nicht erwähnt, der da lautet: „In einem Land [Afghanistan], das seit Jahrzehnten von Krieg verwüstetet wurde, ist heimlich eine Tradition wieder belebt worden, die von den Taliban verboten worden war!“

Ja, dieser entscheidende Satz passt nicht ins Islam-kritische Bild: Die „radikal-islamische“ Taliban hatten die abstoßenden Pädophilen-Sex-und -Tanz-Parties verboten. Und noch etwas anderes hatte die Taliban verboten und waren dafür seinerzeit sogar von der US-Regierung belobigt worden: Den Opium-Anbau. Aber das war VOR dem Krieg der NATO gegen Afghanistan…

Ich werde die KOPP-Nachrichten- und Hintergrundinfos wohl weiter besuchen – schon allein, weil KOPP mit dem Beitrag von Gerhard Wisneswki zum Angriff auf den Free-Gaza-Hifstransport eine völlig konträre Meinung bringt. Ein echter Spagat!

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13 Antworten zu “Spagat bei Kopp-Online-Nachrichten”

  1. Föhnix sagt:

    Bravo! Der Artikel trifft den Nagel mal wieder präszise auf den Kopf.

    Beim Kopp-Verlag findet man gute, ernstzunehmende Autoren, wie Engdahl oder Wisnewski, ja sogar Elässer schreibt dort gelegentlich. Und entgegen dem politisch-korrekten Mainstream würde ich selbstverständlich auch Eva Hermann dazu zählen. Aber auch den außergewöhnlichen Perspektiven eines Andreas von Rétyi oder eines Armin Risi kann ich etwas abgewinnen.

    Vielleicht ist es der Preis ungewohnt freiheitlichen Verlegertums oder das Resultat einer geschickten Marktnischen-Strategie. Wie auch immer: durch die Nachbarschaft zu fragwürdigen Autoren wie Ulfkotte oder den Grandt-Brüdern hat mir Besuche beim Kopp-Verlag immer einen unangenehmen Beigeschmack verschafft, bis ich die Seite schließlich immer seltener besuchte. Mir macht es dort einfach keinen Spaß mehr.

    Dabei kann ich Ulfkotte das journalistische Geschick gar nicht absprechen und mancher Artikel von ihm hat mich positiv überrascht. Er ist smart, intelligent und – womit er insbesondere im Fernsehen punkten kann – sehr umgänglich. Aber er ist eben ein Kreidefresser und als trojanisches Pferd der transatlantischen Netzwerker verfolgt er oft unmerklich eine erzkonservative und beinahe grenzenlos US-freundliche Agenda.

    Aber er erzeugt eben auch Angst und schürt Hass, natürlich nur für den guten Zweck, die “christlich-jüdische Kultur Europas” zu retten…
    http://huibslog.huibs.net/journal/2008/10/9/deutschen-frauen-massenhaft-vergewaltigt-von-muslimen-ulfkot.html

    Ich habe es mir jedenfalls weitgehend abgewöhnt, Links zu (auch sehr guten) Kopp-Artikeln zu verbreiten, weil dies indirekt diesen Maulwürfen nützen könnte.

  2. C3PO sagt:

    Jaja, mir ist dieses, na ich sage mal Dilemma, ebenfalls aufgefallen.
    Einmal Hü und einmal Hot.
    Somit stimme ich diesem Artikel zu 100% zu.

    Was wäre es aber für eine Blamage für den Kopp-Verlag, wenn sich irgendwann herrausstellen würde, das der Herr Ulfkotte gar nicht der gut informierte, subjektive und investigative Journalist ist, für den man ihn hält. Sondern von; naja von wem auch immer; dafür bezahlt wird dergleichen “Berichte” zu publizieren.
    Gelegentlich habe ich nähmlich den Eindruck, er ist ein bißchen “ZU GUT” informiert für einen freien unabhängigen Autor.
    Mal sehen, was uns die Zukunft da noch bringt.
    Dennoch ist der Kopp-Verlag nach wie vor ein sehr gutes Mittel zur alternativen Informationsbeschaffung!

  3. Föhnix sagt:

    @C3PO
    “Gelegentlich habe ich nähmlich den Eindruck, er ist ein bißchen “ZU GUT” informiert für einen freien unabhängigen Autor.”

    Na das ist ja auch keine Wunder, gilt er doch allgemein als “Geheimdienstexperte” – was auch das bedeuten mag…

    http://www.mein-parteibuch.com/wiki/Udo_Ulfkotte
    http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte
    http://www.steinbergrecherche.com/08ulfkotte.htm

  4. Freigeist2.0 sagt:

    Hallo an alle,

    sehr schöner Artikel. Ich lese seit ca. 2 Jahren Artikel bei KOPP und bin schon des öfteren über Ulfkottes Ergüsse gestolpert. Ich kann mich nur wundern, wie Ulfkotte so unreflektiert wiedergegeben wird. Ich halte ihn ebenfalls für einen Maulwurf.

    Viele Grüße

  5. joe sagt:

    genau was ich gedacht hatte hab mich gefreut über den bericht das kommt mir auch alles ein bischen mysteriös vor vom kopp verlag
    das die sich so eine panne leisten

    und noch mal danke für den bericht :-) sehr beeindruckend

  6. In der Tat sehr merkwürdig, was da auf der Kopp-Seite läuft.

    Wisnewski schreibt praktisch gleichzeitig die glatte Widerlegung Ulfkottes.

    Meintest Du, Friederike, dass Gryerzer Käse so ungefähr das Furchtbarste sei, was man essen könne, und ich lobte diesen als höchliche Delikatesse, so wäre das lässlich und lediglich eine Geschmacksfrage zum lustig darüber streiten (wenn man denn die Muße dazu aufwenden wollte).

    Hier aber liegt die Sache ganz anders.

    Daher prima, dass Du das so klar dargelegt hast; und danke auch an Foehnix und C3PO!

  7. Moenroe sagt:

    genau was ich gedacht hatte hab mich gefreut über den bericht das kommt mir auch alles ein bischen mysteriös vor vom kopp verlag
    das die sich so eine panne leisten

    und noch mal danke für den bericht :-) sehr beeindruckend

  8. minimi sagt:

    Föhnix sagt: “Beim Kopp-Verlag findet man gute, ernstzunehmende Autoren, wie Engdahl oder Wisnewski”

    Autsch, also echt, Engdahl ernstzunehmend? Hast du mal seine Webseite gesehen? Engdahl strotzt nur so vor unreflektierten copy&paste Aussagen!
    Dessweiteren hat er mit einigen Theorien ala Alex Jones echt ein Rad ab!

    Glücklicherweise sind derartige Artikel in der Minderheit bei Kopp!

    Die neuen Video-Nachrichten sind derzeit die besten die man im deutschsprachigen Raum sehen kann!
    Da könnte sich ARD, ZDF,N-tv,N24,… usw mal ne Scheibe von abschneiden!

  9. Ja, die Kopp-Nachrichten gehören auch zu meiner täglichen Informationsquelle. Dass man dort auch nicht alles glauben darf ist — glaube ich — klar. Aber das ist bei den Massenmedien auch nicht anders.

    Die Zeitungen klagen überall über einbrechende Verkäufe. Sollen sie doch mal wieder zu investigativen Journalismus zurückfinden, nach dem Vorbild der Kopp-Nachrichten. Dann würde ich auch sofort wieder Geld dafür ausgeben.

  10. Winfried Voigt sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Arbeit bedanken. Erst vor wenigen Wochen bin ich auf Ihre Seiten gestoßen, weil mir ein Freund die nötigen Adressen gegeben hat.
    Nun kann ich schon ohne Ihre Informationen nicht mehr sein. Bisher nutzte ich Auslandssender, damit ich nicht nur auf unsere Medien angewiesen bin.
    Die wichtigsten Jahre meines Lebens Verbrachte ich in der DDR. Ich erlernte noch den Beruf eines Dampflokschlossers. Über mehrere Tätigkeiten in der Produktion schaffte ich es noch durch einen Abschluss an der TH Ilmenau zum Leiter eines kleinen Betriebes der Metallindustrie mir 65 Beschäftigten.
    Schon seit meiner Jugend interessiere ich mich für politische Hintergründe und Zusammenhänge. Heute erfüllt es mich mit Genugtuung, wenn meine Auffassungen auf der Grundlage meines bescheidenen Wissens, von Ihren erfahrenen Journalisten und Professoren bestätigt werden.
    Weil ich in der DDR gelebt habe und meine Kraft dieser Gesellschaftsordnung gab, stelle ich die Frage nach dem Sinn dieser Jahre. Damit einher steht die Frage nach der zukünftigen Form oder Ordnung des menschlichen Zusammenlebens.
    Sehr interessant sind die Darlegungen und Zukunftsentwürfe von Prof. Dr. Heinz Dieterich.
    Die Aussagen zum Sozialismus des 21. Jahrhunderts werden auf Schlussfolgerungen meines erlebten Sozialismus aufgebaut sein. Trotzdem vermisse ich dessen Aufarbeitung von ernst zu
    nehmenden unabhängigen Intelektuellen, die nicht im Auftrag von rückwärtsgewandten Kräften arbeiten. Das gesamte Leben in der DDR und die dort erbrachten Leistungen von historischer Bedeutung werden lautstark und immer fortwährend verteufelt. Die Linken sind sich sehr uneins im Rückblick und können daher auch keine Zukunftsmodelle entwerfen.
    Gerade aus heutiger Sicht muss schon die Frage erlaubt sein, woher der ganze Reichtum der alten BRD kam, den man in das Schaufenster in Richtung Osten gestellt hat und der nicht nur das Volk der DDR so faszinierte?

    Wer möchte mit mir diskutieren?

    Ich wünsche allen ein erfolgreiches Jahr 2011 und viel Gsundheit

  11. Herman sagt:

    Heute in den Video-News: Dort ist die Rede von “Anarchie und Chaos” in Ägypten.. das soll wohl “Anomie und Chaos” heißen. Wie will die Redaktion die “Augen öffnen” wenn sie nicht einmal diesen eklatanten Unterschied kennen?? Peinlich, sehr peinlich!!

  12. Johann Eike sagt:

    Liebe Frau Beck,

    respekt, ich teile Ihre Analyse zu Ulfkotte und Kopp – es gefällt mir, wie Sie wunderbar differenziert vorgehen – Kopp Nachrichten grundsätzlich zu begrüßen, aber auch mir gefällt Ulfkottes gradezu fanatischer Feldzug gegen den Islam nicht. Las grade sein neuestes Werk dazu auf Kopp-online: (zu Che Guevara usw.) – er bezeichnet dort in gradezu manischer Weise den Religionsstifter Mohammed als Massenmörder – das ist nicht im Sinne Goethes, des West-östlichen Diwan, der hier mein Leitstern ist.

  13. Fatima Özoguz sagt:

    Liebe Frau Beck

    ich bin über den Blog von Jürgen Elsässer auf Sie aufmerksam geworden, daher mein später Kommentar. Bei Ulfkotte wundert es mich ehrlich gesagt kein Stück, dass er kein Mitleid für Gaza hat.

    Der Kopp-Verlag hat gute Autoren, wie Wisnewski oder eben Eva Herman, aber Herr Ulfkotte ist durchaus entbehrlich.

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