Boetticher – der bedrängte Hetero

Der Rücktritt des schleswig-holsteinischen stellvertretenden Ministerpräsidenten und Fraktionschefs der CDU im schlesw.-holst. Landtag hat mich geärgert.

Der Mann musste tatsächlich zurücktreten: Nicht, weil er irgendetwas falsch gemacht hätte, – eine 16-jährige ist schließlich kein Kind mehr, sondern in der Regel eine Frau mit Regel, falls sie nicht ein Entwicklungsproblem hatte – sondern weil er nicht standgehalten hat.

Man hätte von einem, der Ministerpräsident werden wollte, erwarten dürfen, dass er nicht sofort umkippt vor intriganten Pseudomoralisten, die unter dem Deckmäntelchen der Kinderschützerei das Privatleben von Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, an die Öffentlichkeit ziehen, wo es eindeutig nicht hingehört.

Von Boetticher schätzt daher die „Erwartungshaltung“ seiner mutmaßlichen Wähler völlig falsch ein, wenn er von einem politischen Fehler redet, den er nun mit Rücktritt zu heilen gedenkt.

3-4 Dekaden Altersunterschied gehört doch in der Politik längst zum guten Ton: Kein Mensch regte sich über 40 Jahre Altersunterschied bei Franz Müntefering oder Helmut Kohl zu ihren jungen Frauen auf. Gut, es geht vermutlich nicht mehr darum, sich zwei Tage in einem Hotelzimmer zu verbarrikadieren und dem Sex zu frönen. Aber wen geht das etwas an?

Es gibt Männer, die „funktionieren“ eher mit etwas älteren Frauen, wie Christian Lindner, der FDP-Generalsekretär, gerade durch seine Heirat mit einer 5 Jahre älteren, “reifen” Zeit-Journalistin bewies. Und Männer, die es notorisch zu jüngeren Frauen hinzieht, siehe Joschka Martin Joseph Fischer, der auch schon den soundsovielten Anlauf mit Mädels Anfang 20 hinter sich hat.

Es reicht allmählich: Wenn jemand aus der Politik zum Abschuss freigegeben wird, dann bitte nicht mit solch lach- und pharisäerhaften Argumenten à la:

Mir wird schlecht bei dem Gedanken, dass ein 40jähriger eine 16jährige entjungfert. Aber das war ja vielleicht gar nicht der Fall. Wer weiß, durch wieviele Betten diese Lolita vor dem schon gewandert war.“ (Leserkommentar)

Einerseits stellt man 16-jährige, junge, erwachsene Frauen immer mehr mit Kindern auf dieselbe Stufe, die es zu schützen gelte vor Pädophilen, andereseits findet die veröffentlichte Meinung nichts dabei, wenn ein fahnenflüchtiger ehemaliger erster Hamburger CDU-Bürgermeister und jetziger Politfrührentner sich mit einem bübchenhaften Gespielen in der Öffentlichkeit zeigt. Kritik an diesem Homo-Kombinat mit 33 Jahren Altersgefälle wäre mit wüstem Geheule über angebliche Homophobie beantwortet worden.

Daher: Aufhören mit der Hatz auf Heteros!

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7 Antworten zu “Boetticher – der bedrängte Hetero”

  1. Rudolf Fritz sagt:

    Klasse! Mehr vom Gleichen!

  2. Beiträge wie der Obige machen deutlich,dass der Verfall der Sitten in Deutschland bei den Journalisten mit beiderseits zugedrückten Augen durchgeht.Kein Wort darüber,dass es einst einen Schutz der Familie gab,den beispielsweise Edmund Stoiber jahrelang und aüsserst vehement vertreten hat.Dass im Falle Stoibers reine Heuchelei zur Schau getragen wurde,sieht man daran,dass man von diesem kein Sterbenswörtchen zur Sache erwarten dürfte.Aber Herr Stoiber hat natürlich nur seine eigene Familie gemeint und die seiner aus dem Steuertopf sich sattfressenden Politikerfreunde.
    Dass gerade aus Politikerkreisen kein entsetzter Aufschrei gegen Päderasten vernehmbar ist,lässt Übles ahnen.Nach dem Sprichwort:Gleich und gleich gesellt sich gern.Da fragen wir uns doch,was das denn für Amtskollegen sind,welche sich in halbverschämter Solidarität hinter “Herrn von Bötticher” stellen,welche Gesinnung treibt sie zu dieser offensichtlichen Auffassung,dass der einfache Bürger dies nicht abstossend und geradezu zum Kotzen findet?
    Was ist los in diesem Land?Wer sind die,die gänzlich ohne Anstand und Sitten Korruption,gewohnheitsmässige Rechtsbeugung und Pädophilie nach Aussen als “Kavaliersdelikte zu etablieren bestrebt sind?
    Dem Bürger hingegen wird jegliche Toleranz versagt,werden gesicherte Rechte verweigert nach Stasimanier der ehemaligen DDR.
    Diese verwahrlosten Charaktere sind zuhauf in der deutschen Politikerklasse zu finden und Ihr “Lebensstil” sowie die Politik,welche sich ausschliesslich gegen deutsche Bürger richtet,sind zu einem abstossenden und schändlichen Dokument deutscher Nachkriegsgeschichte geworden.Diese Schmarotzer gehen in die Geschichte ein,aber anders,als sie sich das vorstellen.

  3. Kadda sagt:

    Es ist aber schon ein Unterschied, ob ein 50 jähriger eine 30jährige pimpert oder ein 40jähriger eine 16jährige. Tut mir leid, aber ich finde das nicht normal und wenn meine 16jährige Tochter ankommen würde mit einem Liebhaber Ü40, dann würde ich sie erstmal fragen, ob sie noch ganz frisch ist. 16jährige sind noch KEINE Frauen. Sie besitzen weder die Reife noch die Erfahrung erwachsener Frauen. Warum pimpert er keine 25 jährige, da hätte kein Mensch was gesagt? Aber ne 16jährige?? Allein der Anstand müsste doch hier schon mal klingeln. Und über was unterhält sich denn bitte ein Mann in seinem Alter mit einer pubertierenden 16jährigen? Über Justin Bieber und wie die Mathearbeit gelaufen ist, oder wie? Tut mir leid, aber mit Intelligenz ist dieser Mann wahrlich nicht gesegnet, ich finde das ganze einfach beschämend und moralisch verwerflich.

  4. Oliver sagt:

    Er hat wohl was falsches über Mutti gesagt …

  5. GötzvonBerlichingen sagt:

    Halb so schlimm der Junge.Schlimmer sind die Heuchler der Boulevard-Blätter und der MS-Journaille.
    Von Bötticher hat mit dem Eltern des Mädels gesprochen..also was solls?
    Die wirklichen Drecksäcke sind die Pädophilpolitiker a la Cohn-der-Bandit und Vertreter(Freier) der käuflichen “Liebe” von armen ukrainischen Hurenmädchen welche in Puffs gefangen gehalten und gefügig gemacht werden.Die “Michels” gibt es überall…
    Solche Freier gibt es in Berlin und anderswo sicherlich viele…aus dem Polit,-Justiz,-Medien-Milieu…..
    Frankfurter,-Hannoveraner..Berliner,-…und Sachsensumpf.

  6. Hartmut Reiner sagt:

    Anständiger und löblicher Artikel gegen die sexuelle Entmündigung der weiblichen Jugend!

  7. homo vs hetero sagt:

    Guter Artikel, warum verursacht der Sexkontakt eines 40jährigen zu einer 16jährigen so viel mehr Wirbel in den Medien als der homosexuelle Sexkontakt vom 55jährigen Beust zu einem 19jährigen Jüngling, mit dem er laut Medien seit über einem Jahr zusammen ist, also der auch erst zarte 17 war.

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