Rheinische Landeskirche verzockt 20 Millionen

Dieser Tage kann nichts mehr erstaunen. Man möchte rufen: Heuchler und Hochmütige, die ihr da Schaden anrichtetet, lasset da ab von eurem schädlichen Tun! Wendet euch hin zum Ihm, der da sagte: (Dies muss einfach nochmal aufgefrischt werden):

Du sollst nicht Zins von ihm [deinem Bruder] nehmen und sollst dich fürchten vor deinem Gott, damit dein Bruder neben dir lebt. Dein Geld sollst du ihm nicht gegen Zins geben, und deine Nahrungsmittel sollst du nicht gegen Aufschlag geben. (Levitikus 25,36-37)

Jesus sagt: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und Gutes zu tun und ohne Zins zu leihen, ohne etwas zurückzuerhoffen. (Lukas 6:35).

Und jetzt ist es doch passiert:

Eine 100-%-ige Tochter der evangelischen Rheinischen Landeskirche, das “Beihilfe- und Bezüge-Zentrum” (bbz) in Bad Dürkheim “wollte  mit waghalsigen, von außen heran getragenen, zweifelhaften Anlagemodellen höhere Zinsen erwirtschaften, als gegenwärtig auf dem Markt üblich ist (GA Bonn, 30.11.2011). Dies ging gründlich schief.

Das bbz, das jedes Jahr ca. 120.000 Beihilfefälle und 25.000 Personalfälle abrechnet, stand vor der Pleite. Die Landeskirche musste das Finanzloch mit 20 Millionen Euro aus ihren eigenen Rücklagen stopfen. Wenn man bedenkt, wieviele Kindergärten modernisiert …

Selig sind die, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich! (Matt. 5,3-12.)

Und auch das steht in der Bibel:
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, indem ihr sie taufet im Namen des Vaters, des Sohnes ucnd des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. (Matthäus 28, 19 f.).

Die katholische Kirchengemeinde Sankt Marien spendeten einen Teil des Erlöses ihres Gemeindefestes für den Neubau der Moschee in Bonn.  Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Markus Wagemann sagte “schon lange werde dort mit verschiedenene islamischen Einnrichtungen kooperiert.” (GA BN v. 12/13.11.2012 “Katholiken unterstützen neue Moschee”).

Fazit: Beide Kirchen sind offensichtlich auf dem Wege, sich nachhaltig von dem “Guten Buch” zu emanzipieren!

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