Goldman Sachs – die Herrin der Welt (finanz)

700 Milliarden Dollar, das ist das Vermögen, welches der größten und einflussreichsten Bank der Welt zugeschrieben wird. Aber ist sie eigentlich überhaupt eine “Bank” oder eher ein Tempel, in dem Gott Mammon Tag und Nacht gedient wird von “Bankermönchen”, der Welt größte Geldmaschine, die von menschlichen Robotern und Cyborgs geschmiert wird?

Goldman Sachs, eine groteske Glaubensgemeinschaft an den ewigen Gewinn – sie muss uns tumbe, arbeitende Erdlinge, die fast ihr ganzes Leben damit vergeuden, einen jammervoll-kläglichen Lohn für ein glanzloses Leben zu erarbeiten, wahrlich verachten dafür, dass wir diese Sekte nicht längst auflösten und in alle Winde zerstreuten.

Goldman Sachs gewinnt immer: Wenn sie ihren Kunden verkauft und wenn sie ihr Kunden verkauft.

Das ZDF strahlte vorgestern eine Doku über Goldman Sachs aus, man kann sie noch in der Mediathek abrufen!

Der Film erklärt u. a. das potente Netzwerk der Goldmänner, die vom Bankensektor übergangslos in die Politik und Regierungsämter wechseln. Beispiel: Mario Monti, derzeitiger Chef der Europäischen Zentralbank.

Gegen Ende des Film ist besonders interessant, wie der ehemalige EZB-Präsident Jean Claude Trichet das Interview abbricht, nur weil eine berechtigte Frage nach Mario Draghi gestellt wurde …!

Sehenswert!

 

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