Archiv für den Monat Oktober 2013

Fall der geheimnisvollen Maria aus Griechenland geklärt: Roma-Kind mit Albinismus

Freitag, 25. Oktober 2013

Maria, das Roma-Kind mit Albinismus und Augenproblemen

Manchmal kann man sich nur wundern: Seit Tagen geht der mediale Sturm um das mysteriöse Mädchen “Maria” aus Griechenland, das während einer Polizei-Razzia bei “Adoptiveltern” in einem Roma-Lager in Zentralgriechenland entdeckt wurde. Mutmaßungen über skandinavische oder osteuropäische Herkunft, ein internationaler Aufruf, Abgleich mit Vermisstenmeldungen aus der ganzen Welt …

Ärzte wollen anhand von Zahnuntersuchungen außerdem festgestellt haben, dass sie ein bis zwei Jahre älter ist als angenommen.

Nur das Naheliegende untersuchten die Ärzte offensichtlich nicht, obwohl die Zieheltern eigens darauf hingeweisen hatten: ihre Augenprobleme, weswegen sie “von Doktor zu Doktor” mit ihr gefahren seien.

Schon melden sich Gen-Experten, die über blonde und blauäugige Zigeuner dozieren. Dabei ist der Fall nunmehr geklärt – meiner unmaßgeblichen Ferndiagnose nach: (weiterlesen…)

Oh ihr Heuchler und Pharisäer!

Montag, 14. Oktober 2013

(L)Ego Limburg: Eine tolle Idee zur finanziellen Entlastung des Bischöflichen Stuhls - der Verkauf sollte baldmöglichst anlaufen!

Das Reh ist bereits waidwund, da schwillt das Gebell und Gezetere der Meute an, der Speichel trieft nur so, die wilde Jagd wittert Blut und setzt zum finalen Riss des Wildes an …

Ein Bischof war nicht demütig, geprunkt und geprotzt hat er, hat den Menschen nicht Sparsamkeit und  Armut vorgelebt, hat sich wie ein Pop-Star, wie ein fürstbischöflicher Herrscher von Gottes Gnaden aufgeführt.

Ja, so war sie und so ist sie, die Katholische Kirche – von Gottes Gnaden!

Seit es sie gibt, hat sie geprunkt und geprotzt! Statt einfach nur ein Zelt aufzuschlagen und einen Stuhl reinzustellen und an eine der Zeltplanen “Hier Gotteshaus” dranzuschreiben und an den Stuhl ein Schild “Stuhl Petri” zu kleben, klotzte sie von Anfang an: Prachtvolle Basiliken, Kirchen, Münster, Kathedralen, Dome und Kirchenpaläste zeugen von ihrer Verschwendungssucht. (weiterlesen…)

Merkel angeekelt über Deutschlandfahne: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Dienstag, 01. Oktober 2013

Besuch beim Heiligen Lotus

Dienstag, 01. Oktober 2013

Der Besuch von botanischen Gärten, gleich in welcher Stadt, ist jederzeit empfehlenswert. Er ermöglicht zum Beispiel eine seltene Begegnung mit dem “Heiligen Lotus”. Er sieht von Weitem aus wie ein Tulpe, schön, edel und schlicht, wie er sich aus dem Wasser erhebt.

Nach buddhistischer Legende wuchs er aus dem Nabel des Wischnu, der auf dem Urmeer  (Padma = Lotus) schlief und hob sich empor mit dem darinneliegenden Universum, auf dessen Enthüllung man warten muss, bis eine der wachsigen Blütenblätter abfällt und eine Türe sich öffnet und den Weg in den Blütentempel freimacht. (weiterlesen…)