Fußball-WM 2014: Warum wir alle Versager sind!

Die Rückkehr des "Blutkriegers", Quelle: youtube Still-Ausschnitt

Endlich ist sie vorbei, diese Fußball-WM! Wir sind Weltmeister?! Bin ich jetzt Weltmeister? Nö. Und das ist gut so.

Der aktuelle Ausbruch von schlimmstem Nationalismus auf der Fanmeile am Brandenburger Tor übertraf alle Befürchtungen und Klischees, die man über den notorischen Männer-Sport Fußball haben kann:

Angeblich harmlose Fans feierten „ihre“ Mannschaft, “ihre” „Fußballgötter“, aber wer da Augen hatte zu sehen, konnte unschwer erkennen, dass hier weniger der Ball rollte, sondern der alte, hässliche Nationalismus, verkleidet als moderner, weltoffener Patriotismus, aus seiner Stankhöhle kroch.

Und gerade weil dieser angeblich neue, unverkrampfte Patriotismus nett und unpolitisch daherkommt, sollte er umso mehr Anlass zur Wachsamkeit geben, damit deutlichen Anfängen gewehrt werden kann!

Im Mittelpunkt stand und steht nämlich auch weiterhin die inhaltslose Zugehörigkeit zu Deutschland als Nation, wobei die Begriffe „Nation“ und  „Volk“ völlig willkürliche Konstrukte sind, Wahngebilde, auf deren Wiedererweckung das Ausgrenzen anderer automatisch folgt.

Denn, wo das deutsche „Wir”-Gefühl als deutsches Zusammengehörigkeitsgefühl penetrant beschworen wird, bedeutet das gleichzeitig, dass Anderes und Andere ausgegrenzt und marginalisiert werden, ja im hysterisch zelebrierten Überlegenheitsgefühl der Deutschen diskriminiert und an der Rampe (heute das Rampenlicht!)aussortiert werden.

Am deutlichsten wurde dies in der medialen Inszenierung von Bastian Schweinsteiger als Gladiator, als griechischer Achilles und Hermann der Cherusker, der seine Schlachten zwar nicht mehr im Teutoburger Wald, dafür aber in der brasilianischen Wildnis schlug. Gleich einem Feldherrn grüßte er in Berlin in die deutsche Fahne eingehüllt „sein“ Volk, wenn auch (noch!) nicht mit deutschem Gruß, sondern vorläufig nur mit einem „Ave“ seines ausgestreckten Arms, was schon für sich genommen gefährlich nahe dran ist am unseligen Brauch der noch gar nicht so lange vergangenen Vergangenheit.

Dagegen wirkte der Mythos von Manuel Neuer als „Siegfried mit Handschuhen von gefühlten drei Metern Größe“, der das deutsche Tor wie einen Nibelungenschatz hütet und den Gegnern mit seiner schieren Köperpräsenz „den Stecker zieht“, noch harmlos.

Gleichwohl ist in einer mittlerweile längst multikulturellen bzw. multirassischen Gesellschaft der leidige Rückgriff auf ein nationales, ethnozentrisches Heldenepos völlig deplatziert. Es wäre dringend an der Zeit, hier ein neues, buntes, der Wirklichkeit entsprechendes Narrativ an seine Stelle zu setzen, das Abschied von den angeblichen „Helden“ unserer vermeintlichen Altvorderen nimmt und den „heroe“ bzw. die „heroine“ dagegen setzt, der/die z. B. sein/ihr Coming Out als Queer schon hinter sich gebracht hat.

Der schwerverdaulich sexistisch-homophobe Kitsch der letzten Tage aus vielerlei Historienschinken und Heldenepen à la Hollywood und teutonischen Mythen brodelte so in Berlin zu einer bräunlichen Brühe vor sich hin — und die bedrohliche Überhöhung des deutschen Mannes nahm kein Ende mehr:

Der überragende WM-Einsatz von Schweinsteiger hatte nach Ansicht Franz Beckenbauers fast mythologische Ausmaße. ‚Zu einem griechischen Helden wurde er, verkörperte vor Milliarden TV-Zuschauern deutsche Tugenden‘, lobte der Teamchef der WM 1990 Schweinsteiger in einem Interview mit der Zeitschrift ‚Bunte‘.

“Er wurde getreten, geschunden, krümmte sich schmerzverzerrt und blutend am Rasen, hat sich stets wieder zurückgekämpft wie ein Löwe, der sein Rudel verteidigt”, sagte Beckenbauer. “Einer für alle: Aufopferungsvoller geht es nicht.”

Nein, wir möchten nicht zu diesem Rudel gehören und uns auch nicht damit identifizieren!

Zwar setzte man Schweinsteiger bei der Helden-Feier keinen Stahlhelm auf und zog ihm auch keine feldgraue Uniform an, aber viel fehlte nicht daran. Und gedacht hat es garantiert so mancher Alt- und Neu-Nazi!

Schweinsteigers nationalistisch überhöhte Geste des Niederkniens auf bayerischem Boden, als er nach der Sause in Berlin in München dem Flieger entstieg, mündete restlos in ein folkloristisch-patriotistisches Spektakel, als er seine Hand küsste und dann vermeintlich „seine“ bayerische Erde berührte.

All dies ist völlig aus der Zeit gefallen und man könnte die Inszenierung als Kitsch abtun, wären da nicht deutliche Warnsignale:

Schon allein jedes Absingen der belasteten deutschen Nationalhymne bei den Fußballmassenevents lässt automatisch Ausgrenzungsmechanismen im Kopf entstehen, die verdeutlicht und reflektiert werden müssen.

Auch das Einschweben des „Siegerfliegers“ spaltete, da es doch unweigerlich die Welt in Sieger und Besiegte einteilte, d. h. eine Mehrheit der vermeintlich „Unterlegenen“ marginalisierte.

Die Berliner-Feier beschwor zudem ein längst vergangen geglaubtes Bild des vermeintlich deutschen Mannes als angeblich blondem Recken, ja Siegfrieds, das unserer multiethnischen Gesellschaft nicht Rechnung trägt, ja, nicht einmal den Sag-nein-zu-Rassismus-Kriterien der FIFA entspricht:

Denn die Medien inszenierten penetrant den blonden Helden und verweilten selbstverliebt auf den wie in Stein gemeißelten Gesichtszügen Bastian Schweinsteigers, während der eigentliche Spielemacher, der braunhäutige und kraushaarige Boateng, nur selten im Bild zu sehen war und deutlich visuell ausgegrenzt wurde. Mindestens genauso übel war das Mobbing gegen den migrantischen Mesut Özil, ebenfalls eine wichtige Stütze der deutschen WM-Mannschaft, der mit dem Schlachtruf gemobbt wurde: „Großkreutz rück den Döner raus, Großkreutz rück den Döner raus“! Ein deutscher rassistischer Tiefpunkt!

Dass der neue Fußballnationalismus nicht harmlos, sondern vielmehr besorgniserregend ist, bewies dann spätestens das menschenverachtende und die Argentinier demütigende Schmählied von den Gauchos („So geh‘n die Gauchos, die Gauchos die geh‘n so…!)
Damit wurde einmal mehr bewiesen, dass das neue deutsche Überlegenheitsgefühl der Welt wieder Angst machen muss!

Dies erkannte auch die New York Times in einem Kommentar zu den jüngsten Ereignissen: „…ein Sieg der zumindest für die Fans nicht nur Deutschlands Vormacht in Europa, sondern auch sein globales Herausragen symbolisiert“. Und: „Die Deutschen sehen den Gewinn des Weltcups als Symbol der weltweiten Macht“.

Dieses penetrante und gefährliche Lob aus der falschen Ecke, lässt vermuten, dass Deutschland demnächst irgendwo auf diesem Globus die Blutgrätsche für die USA machen soll, vielleicht sogar ganz in der Nähe vor unserer Haustüre?

Wer gehofft hatte, die Fußball-WM und die „Siegerfeier“ in Berlin hätten die Gelegenheit wahrgenommen, ein Zeichen gegen Rassismus und Sexismus zu setzen, wurde natürlich enttäuscht. Denn Bekenntnisse gegen Rassismus und Sexismus sind wohlfeil und vom notorischen Sepp Blatter wohl nie ernst gemeint gewesen: Die Blut- und Spiele-Feiern arteten im Gegenteil zu einem Bekenntnis für Rassismus und Sexismus aus.
Denn eine Quote wäre für die deutsche „National“-Mannschaft längst überfällig:

In Zeiten, da jedes dritte Kind in Deutschland ausländische Wurzeln hat, sollte so etwas selbstverständlich sein. Deutschland ist längst ein Einwanderungsland, auch wenn es sich lange gegen diese Erkenntnis gesträubt hat. Daher ist eine „National“-Mannschaft, die sich als ethnisches Bollwerk präsentiert, verlogen und rassistisch. Es wäre an der Zeit, ein Spiegel der Wirklichkeit zu sein:

Mehr Türken, Arabern, Afrikanern und Sinti und Roma sollte daher in allernächster Zeit der Weg in die „National“-Elf geebnet werden. Sie wären mit Sicherheit eine Bereicherung und würden dem bunten Mosaik unserer Gesellschaft weit mehr entsprechen, als die künstliche Germanen-Huberei der „Löwianer“ à la Schweinsteiger, Kroos, Schürrle, Höwedes, Neuer und Konsorten.

Diese pompöse Selbstinszenierung des Männer-Fußballs in Berlin war zudem ein Affront gegen alle Frauen und den Frauen-Fußball. Frauen werden in dieser neuen Männer-Welt nämlich nur als schwarz-rot-goldene Girlanden und Jubel-Girlies geduldet, die, wenn sie besonders schön gejubelt haben, einen Vertrag beim Kosmetikriesen Lauder erhalten.

Dabei haben gerade die Errungenschaften des Frauenfußballs der letzten Jahre gezeigt, dass die Frauen sich wesentlich häufiger qualifizieren und auch sonst absolut mit den Männern gleichziehen konnten!

Das Rad der Geschichte soll nunmehr wieder zurückgedreht werden: In Maracana wurden den Gladiatoren nach geschlagener, blutiger Schlacht die Frauen als adrette Appetithäppchen und Belohnung für ihre Heldentaten serviert. Natürlich müssen die Fußballfrauen alle Modells sein. Damit werden weniger attraktive, z. B. übergewichtige oder behinderte junge Frauen systematisch entmutigt und offen diskriminiert und als nicht-kameratauglich, also „unwert“ abgetan.

Es entbrannte ein medial geschürter, entwürdigender Kampf darüber, welche der Models das sexyste wäre und die meisten Selfies mit den beliebtesten Helden zustande brächte. Diese gesamte Inszenierung zeugte somit von unterschwelliger Homphobie und vermittelte ein völlig überholtes Rollenmodell für junge Frauen als UnterstützerInnen und BeklatscherInnen ihrer Männer, anstatt sie zu ermutigen, den Fußball selbst in die Hand zu nehmen!

In dieses Bild passte die peinliche Präsentation ihrer Kinder, die einige der Models offenbar mit ihren „Helden“ gezeugt haben, auf dem grünen Rasen und deren Zurschaustellung vor den Fotografen.

Wir lehnen jeden Versuch entschieden ab, Deutschland mit positiven Traditionen, Charaktereigenschaften und angeblichen deutschen „Tugenden“ wie Kampfgeist, Effizienz, Ordnung und Pünktlichkeit usw. in Verbindung zu bringen, sei es nun als „Land der Dichter und Denker“ oder als Land der vermeintlichen „deutschen Wertarbeit“. „Deutsche Wertarbeit“ liefern längst auch andere ab, und wir lassen es nicht zu, dass Millionen Arbeiter außerhalb Deutschlands angeblich und im Umkehrschluss nur „Unwertarbeit“ abliefern!

Das Klischee von der angeblichen „deutschen Wertarbeit“ bei der „siegreichen“ deutschen Mannschaft wurde bis zum Erbrechen in die Gehirne implantiert und einem Millionenpublikum mit dem Slogan „Sieger fahren Mercedes“ brutal zur Kenntnis gebracht und gewinnmaximierend durch den besagten Großkonzern ausgeschlachtet.

Der vermeintlich ungefährliche positive Bezug auf die eigene Nation bei diesem letzten großen Sportereignis offenbart nur eins: Nationalismus! Und damit die Abwertung von Menschen, die dieser Gruppe nicht angehören! Dagegen wehren wir uns, dagegen stehen wir auf und uns quer, und dagegen setzen wir ein Zeichen!

Jegliche Inszenierung des „Wir-Gefühl” als vermeintlich „Deutsche”, das mit pompösen Sportevents wie der WM und dem Abfeiern der angeblichen „Helden“ in Berlin gestärkt werden soll, hat in diesem Land vor dem Hintergrund unserer unseligen Geschichte, keinerlei wie auch immer geartete Berechtigung mehr. Jedem noch so harmlos scheinenden Wiedererstarken einer deutschen Volksgemeinschaftsideologie müssen wir daher konsequent entgegentreten und die Widersprüche aufzeigen! Schon einmal wurde die Abwertung von Menschen, die nicht einer bestimmten Gruppe angehörten grausam auf die Spitze getrieben!

 

Dagmar Schediwy, Sozialpsychologin; Quelle: youtube, 3sat

Eine wichtige Stimme ist in diesem Zusammenhang die Sozialpsychologin Dagmar Schediwy. In ihrer Studie „Ganz entspannt in Schwarz-Rot-Gold?: Der Neue deutsche Fußballpatriotismus aus sozialpsychologischer Perspektive“, erklärt sie den Fußball-Hype ganz anders:

Sie verweist den angeblich weltoffenen Fußballpatrotismus  in das Reich der Legende. Die zunehmende nationale Überhöhung des Fußballevents sei auf die zunehmende wirtschaftliche Unsicherheit der Bevölkerung seit Hartz IV und Agendapolitik zurückzuführen. Seit 2006 sieht sie folgerichtig ein Anwachsen des Stolzes aus „sein“ Vaterland.

„Der kaum verdeckte Nationalismus solcher scheinbar unpolitischen Anlässe von Integration verstärkt den Verdacht ihres destruktiven Wesens.“ (Theodor W. Adorno 1972)

Die Expertin erklärt dieses Phänomen des Strebens nach Zugehörigkeit zur Nation mit der Therorie der narzistischen Kränkung Theodor Adorno-Wiesengrunds:

Wer im Alltag gedemütigt wird, suche Zuflucht zum Opium des Kollektivstolzes. Schediwy: “Narzistische Neurosen haben in unserer Gesellschaft enorm zugenommen, und so dieses Gefühl der Unzulänglichkeit. Und die im Zweijahresrhythmus anfallenden Fußballmeisterschaften bieten einfach die Möglichkeit, diesem Gefühl zu entfliehen –für einen Moment, dass man persönlich ein Versager ist, dass man es persönlich nicht geschafft hat, indem man einfach an den Erfolgen seiner Nationalmannschaft teil hat.”

Wer sich also am Surrogat Fußballpatriotismus beteiligt und sich in den nationalen Sumpf runterziehen lässt, ist ein Versager. Habt ihr’s gehört: Ihr seid alle Versager, ihr da draußen! Alle!!!!!!!

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Anmerkung: Die Autorin ließ sich bei diesem Text von einschlägigen Verlautbarungen der FAZ, der taz, der Antifa, der Linken und Grünen Jugend inspirieren und sagt an dieser Stelle “Danke”.

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7 Antworten zu “Fußball-WM 2014: Warum wir alle Versager sind!”

  1. Ulrich sagt:

    Gute Frau ein Rat von mir: einfach die halluzinogenen Drogen aus’m Kopp lassen und schön brav wieder die Medikamente gegen paranoid-halluzinatorische Wahnvorstellungen nehmen, dann kommt man auch wieder auf den Boden der Tatsachen runter. Wenn nicht, dann schnell zum Arzt und die nächste Einweisung holen!

  2. m sagt:

    Ihr Frauen werdet das nie verstehen. Und das meine ich so. Nebenbei: wusste gar nicht, dass Sie so Männerfeindlich sind.

    Und zum Frauenfussball: Guter Frauenfussball ist maximal schlechter Männerfussball. Ich habe es mehrmals versucht. Es funktioniert nicht. Nicht bei mir.

    Wie kommt ihr Frauen eigentlich auf die Idee, wir Männer dürften nichts mehr für uns haben, alles, was wir feiern wird als Neandertalismus verunglimpft. Woher nehmt ihr das Recht uns das alles madig zu machen? Wir platzen doch auch nicht in eurer Tupperparties, eure Ladies-only Fitnesscenter etc. Niemals kämen wir auf diese Idee!

    Schluss damit! Männlichkeit — auch und vor allem diese — ist vollkommen in Ordnung. Sie ist nicht falsch oder kaputt. Ich habe es satt, dass irgendwelche Frauen daherkommen und uns — kleinen Jungen gleich — erzählen, wir sollten das jetzt mal („Na na na kleiner Mann!“) lassen. Fickt euch hart! Echt mal jetzt!

  3. Friederike Beck sagt:

    Unglaublich: Sie haben es nicht gemerkt: Das ist unter Humor u. Satire abgeheftet! Ich habe den Ton, den ich hier persiflieren will, also gut getroffen. hihi.

  4. Friederike Beck sagt:

    hihi, der hat die Satire auch nicht gemerkt.

  5. Kraß! Der blutige Schweinsteiger als Neo-Winkelried auf Germanisch – herrlich! Zugegebenermaßen hat auch mich der Text reingelegt, das zur Ehrenrettung der anderen Reingefallenen, und dabei hielt ich mich für gefeit gegen Sodernes.

    Doch andererseits: Irgendwas Wahres ist auch bei der TAZerei, und sei es auch noch so klein, wa? …

  6. Friederike Beck sagt:

    hihi, tja das ist eben der Pferdefuß dabei. Nirgends gibts nur schwarz und weiß!
    Das Schlimme ist ja, das wir uns an diesen Mehltau- und Spinnenwebton mit hysterisch erhobener Stimme und Zeigefinger schon so gewöhnt haben, dass wir abschalten u. es irgendwie ok. finden. Dabei gehts um nichts weniger, als selbstverständliche Identifikation zu zerstören und anschließend zu kriminalisieren — die mit dem eignene Geschlecht und die mit der kleinen und großen Gruppe bis eben hin zur Nation. An deren Stelle soll treten die Identifikation mit allem und jedem, Jan und Jedermann, nur nicht die mit dem Ureigenen, in welcher Form auch immer. Aber irgendwie schon bedenklich, dass auch Sie das erstmal ernst nahmen, oder?

  7. rudolf fritz sagt:

    Wieder einmal ein großartiger Beitrag.
    Aber:
    _Dabei haben gerade die Errungenschaften des Frauenfußballs der letzten Jahre gezeigt, dass die Frauen sich wesentlich häufiger qualifizieren und auch sonst absolut mit den Männern gleichziehen konnten!_
    Ist das nicht die andere Seite der selben Medaille?

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