Archiv für die Kategorie ‘Satire’

Bibi und Obama: Obszönes Foto auf Facebook?

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Screenshot AIPAC Facebook

Ich besuche oft und gerne die Facebook-Seite der AIPAC, des American Israel Policy Action Affairs Comitees.

Dort findet man schöne Backrezepte, kluge Lebensregeln, Klatsch und Tratsch aus der Szene und kleine Geheimnisse, die dort ausgeplaudert werden, und natürlich nette Fotos alter Bekannter.

Umso mehr erstaunte bzw. schockierte mich die neue Bildüberschrift der Seite: (weiterlesen…)

Chemiewaffen? Der Ursprung der aktuellen Gespensterdebatte

Montag, 10. Dezember 2012

In den letzten Tagen erlebten wir einen weltweiten Hype um das Thema Chemiewaffen.

Dabei wurde – salopp gesagt – folgendes Bild gezeichnet: Der syrische Präsident Diktator Bashar al-Assad steht mit einem weißen Chemikerkittel und einem Mundschutz bekleidet in einem Geheimlabor unter seinem Präsidenten- Diktatoren-Palast in Damaskus und rührt mit einem großen feuerfesten Kochlöffel die beiden Vorläuferchemikalien für Saringas zusammen, also Methylphosphonyldifluorid und Isopropylalkohol (auch Isopropanol genannt). (weiterlesen…)

Wikileaks: Erstmals E-Mails aus Washington in der Pipeline! Politisches Beben erwartet.

Freitag, 06. Juli 2012

Washington D. C. nach Sturm "Derecho".

Reykjavik. Die Enthüllungsplattform kommt nicht aus den Schlagzeilen: Isländischen Wikileaks-Aktivisten zufolge muss sich die Welt nach den Syrien-Files auf eine Überraschung noch ganz anderen Kalibers vorbereiten:

Angekündigt sind interne E-Mails zwischen dem Weißen Haus und dem Pentagon, angefangen bei dem Jahr 1999 bis Ende 2002. Damit wäre auch der Zeitpunkt vor und nach den Anschlägen vom 11. September abgedeckt. In Washington wird ein politisches Erdbeben erwartet.

Betroffen sind  George Bush junior wie senior sowie die bekannten Washingtoner Insider Richard Perle, Präsidentenberater (2001–2003), William Kristol, Herausgeber des neokonservativen „Weekly Standard”, John R. Bolton, Botschafter bei den Vereinten Nationen (2005–2006), Lewis Libby, Stabschef des Vizepräsidenten (2001–2005), William J. Bennett, Direktor der Drogenaufsichtbehörde (1989–1991). Es wurden außerdem weitere Namen aus der George W. Bush-Regierung genannt:  Dick Cheney, Vizepräsident (2001–2009), Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister (1975-1977, 2001-2006), Paul Wolfowitz, stellvertretender Verteidigungsminister (2001–2005), Weltbank-Direktor (2005–2007) und  Richard Armitage, Vize-Außenminister (2001–2005). (weiterlesen…)

Die Biegel-Front für Wahrheit

Montag, 09. Januar 2012

Gestern bei Günther Jauch im Gasometer: Hochnotpeinliches Treffen der  obersten Repräsentanten von BILD und SPIEGEL – des “Spiegel”-Chefredakteurs Georg Mascolo und des stellvertretenden Chefredakteurs der “Bild”-Zeitung Nicolaus Blome– in der Rolle der obersten Wahrheits-Sucher Deutschlands in der Causa des Bundespräsidenten.

Nein, nichts Wichtigeres gibt es zur Zeit zu berichten, Selbstdarstellung als Nachricht, Gratiswerbung als Information? Jedenfalls ein Beweis für die Bedeutungslosigkeit und Provinzialität deutschen Journalismus’.

Das kann nicht unkommentiert bleiben: (weiterlesen…)

Austrittserklärung aus der „Westlichen Wertegemeinschaft“ – Oder: Macht euren Dreck alleine!

Montag, 26. September 2011

Die Europäer  befinden sich – so erklären uns transatlantische Geister wieder und wieder – mit den Vereinigten Staaten in der sog. “Westlichen Wertegemeinschaft”.

Diese Werte  – sie müssten nicht mehr erklärt werden – sie werden einfach gegenseitig gekannt und angewandt. Credo der Transatlantiker. La-la-li-la.

Dies war eigentlich schon immer ein hoffärtiges Statement, die angebliche Wertegemeinschaft fristet nämlich “Recht” besehen ein gänzlich zombiehaftes Dasein. Die Werte-Mumie wird regelmäßig geölt und beschworen. Innen ist sie hohl und vermutlich nur wegen übler, auftreibender Verwesungsgase noch nicht total implodiert.

Rache und Vergeltung ersetzen über der großen Pfütze offensichtlich längst allgemeingültige rechtsstaatliche Prinzipien und Völkerrecht: (weiterlesen…)

EU vor Machtergreifung: Finanzdiktatur gefordert

Donnerstag, 28. Juli 2011

Bereits in meinem Beitrag “ESM oder die bevorstehende Entkernung der Rechte des Bundestages” ging es um das Thema des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Das Budgetrecht – ein Herzstück des Parlamentarismus – wird den nationalen Parlamenten im Prinzip entzogen und an die ESM-Verwaltungsbehörde, sprich das neue Superfinanzministerium in Brüssel, gegeben werden, falls eine relevante Öffentlichkeit nicht aus ihrem Koma erwacht.

Die ESM-Behörde kann sich unter Umgehung der nationalen Parlamente nach Gutdünken aus den eingezahlten Geldern und Bürgschaften bedienen, allen voran die, welche durch Deutschland zur Verfügung gestellt wurden. Eine Machtergreifung der neuen EU-Superbehörde, ein Riesenschritt hin zur EU-Finanzdiktatur?

Die Euro-Krise ist so gefährlich, nicht weil der Weiterbestand des Euro gefährdet werden könnte, sondern weil sie von bestimmten Politikern genutzt wird, um die Axt an die Wurzel der Demokratie und der Selbstbestimmung der Völker zu legen. (weiterlesen…)

Jippi: Ein neuer Emmanuel Goldstein ist uns verkündet

Samstag, 18. Juni 2011

285px-1984emmanuelgoldstein1Ich hatte schon Entzugserscheinungen: Zehn Jahre mit dem traurigsten und häßlichsten Gesicht der Welt sind kein Pappenstiel. Sowas hinterläßt Spuren. Sowas zeichnet einen. Zehn Jahre tröteten Warnungen die Luft und röteten Tarnungen den Boden.

Da kann niemand so plötzlich erwarten, dass wir ohne dieses Phantom aus der Höhle so einfach unsere Ruhe haben sollen, wollen, können?

Wie auch immer: Auch die Sporttaucher, die diesem Untoten jetzt hinterhertauchen wollen, werden sicher auch nur auf heiße Luft stoßen – ne Unterwasserblase oder so.

Emmanuel Goldstein, wikimedia commons

Emmanuel Goldstein (oben) aus "1984 – der Film" (Quelle: Wikimedia Commons)

Doch dem Phantomschmerz kann so nicht abgeholfen werden, da muss schon was Neues her. Wenn sie’s jetzt nicht gemacht hätten, hätte ich mir was einfallen lassen.

Der neue Goldmann alias Sawahiri lebt, so vermutet man, genau: in einer Höhle im fernen, mystischen afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet; in einer Höhle war es ebenfalls, wo er den verewigten Anführer und Märthürer in den späten 1980ern, nee ich glaub Märthyrer, oder nee Märtyrer der Blooderhood kennen lernte, so müsste es jetzt ok sein. (weiterlesen…)

Libyen: Namensliste der Kriegstreiber

Dienstag, 22. März 2011

Wer gedacht hatte, der US-Neokonservatismus sei mit der Wahl Obamas abgedankt, hatte sich sehr geirrt. Allenfalls die Berichterstatung über die bewährte, rührige Gruppe dieser US-Denktanker und Sessel-Militärstrategen lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Man möchte hierzulande den Menschen offensichtlich die unermüdlichen, feurigen Kriegstreiber nicht zumuten – denn das könnte das hehre Bild von den edlen, weißen Rittern, die erneut unterwegs sind, um demokratische Werte in der Welt zu verbreiten und insbesondere (nach bewährtem Muster) Zivilbevölkerungen zu schützen, etwas verwackeln lassen.

Halten wir also die Tränen der Rührung zurück und die Augen und Ohren dafür offen:

Here comes … PNAC. Das Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrundert.

Erinnern wir uns: Das berüchtigte Strategiepapier hatte 1997 u. a. eine Umgestaltung des Nahen Ostens gefordert. Das Vehikel war die „Idee“ (!) des Krieges gegen den Terror gewesen, der erste Dominostein der Irak.

Natürlich war damit die Neuordnung des Nahen Ostens nicht abgeschlossen – das „Projekt“ hatte viel Weitgehenderes gefordert. Aber sehen wir uns zunächst ein Video vom 20.3.2011 des Politikkommentators (“Fox News”) und Neocon-Publizisten William Kristol („The Weekley Standard“), Sohn des „Godfather of Neoconservatism“ Irving Kristol, an:

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Das “Kriegsspiel” des SPIEGELs oder die Rückkehr der Kriegsästhetik

Donnerstag, 18. November 2010

Es ist nicht mehr zu übersehen (Der Spiegel Nr. 46, S. 126-139, “Das Kriegsspiel”): Das Heroische kommt wieder, das Kriegerische, Harte, Unerbittliche.

Nachdem man es in Deutschland jahrzehntelang sorgsam exorzierte, unerbittlich austrieb, ja sogar unter Strafe stellte, wird es jetzt wieder nachgefragt.

Die Deutschen hatten fast sechs Dekaden das “Nie wieder Krieg” zu ihrem obersten Gebot erhoben und sogar in ihrem Grundgesetz festgeschrieben, dass sie nur in einem Verteidigungsfall je wieder zu den Waffen greifen würden, doch unterdessen wurde eine neue Ära eingeläutet.

Das neue Zeitalter fing fast unmerklich und kriecherisch an. Es war von “Verantwortung” die Rede. Der Bruch wurde eingeleitet von einer rein äußerlich völlig unkriegerischen, ja unsoldatischen, meist unsportlichen, bisweilen sogar regelrecht schwabbeligen Gestalt. Diese konnte umso überzeugender von der Notwendigkeit des Krieges sprechen.

Außenminister Joseph Martin Fischer knackte damals den Widerstand der Grünen und der Deutschen insgesamt, in dem er mit Rücktritt drohte und gezielt die “Auschwitz-Brechstange” ansetzte:

„Wir haben immer gesagt: ‚Nie wieder Krieg!‘ Aber wir haben auch immer gesagt: ‚Nie wieder Auschwitz!‘”

Damit relativierte er völlig unzulässig den Schrecken des Holocaust, indem er die Situation in der damaligen serbischen Provinz Kosovo mit  Geschehnissen der Vergangenheit gleichsetzte und zugleich dass Trauma der Deutschen ob dieser Schuld gezielt ausnutzte und sie damit für die politische Debatte paralysierte. (weiterlesen…)

ÜBUNGSallergie oder mein Frühwarnsystem spielt verrückt

Sonntag, 31. Januar 2010

Seit dieser Ankündigung am 19. Januar in meiner Tageszeitung hatte ich keine gute Zeit mehr: Ich wurde nervös, fahrig, Albträume plagten mich zunehmend des Nachts, manchmal zuckte ich auch tagsüber scheinbar unmotiviert zusammen. Ich igelte mich stark ein und begann, Fenster und Türen mit Materialien, die ich eigens im Baumarkt besorgte, abzudichten. Ich hatte vermehrt Schweißausbrüche, begann zu lispeln und zu nuscheln, dann zu stottern; die kleinste Belastung brachte mich aus der Fassung, ich ging nicht mehr ans Telefon, nicht mehr aus dem Haus, versuchte Vorräte einzulagern; Freunde und Angehörige begannen, sich um mich Sorgen zu machen; das Problem: Ich konnte mich ihnen nicht mitteilen, denn ich wollte sie nicht mit meinen Befürchtungen belasten:

So war ich völlig auf mich gestellt und begann, unter den seelischen Strapazen zu zerbrechen: Über beinahe zehn Tage verwandelte ich mich zusehends in ein Nervenbündel, ein körperliches und seelisches Wrack. (weiterlesen…)

Nackt-Scanner? Ja geht’ s noch? (Mit Bonus-Song)

Montag, 04. Januar 2010
Quelle: Wikimedia Commons

Quelle: Wikimedia Commons

Es fängt ja gut an, das Neue Jahr: Nach dem Willen der Mächtigen sollen die Bürger demnächst nackt ausgezogen werden – durch die geplanten sog. Nackt-Scanner an Flughäfen, aber auch finanziell durch die geplante zentrale Meldestelle („Elena“) für die Speicherung aller Einkommensdaten der Bundesbürger (inklusive höchst sensible Informationen über Abmahnungen durch den Arbeitgeber, Fehlzeiten etc.). Insgesamt umfassen die zu speichernden Daten ca. 41 Seiten pro Bundesbürger!

Die Nackt-Scanner hatten Politiker schon länger auf ihrer „Wunschliste“,  und wie durch Zauberhand gab es am ersten Weihnachtsfeiertag auch prompt den zugehörigen Anschlag als Brandbeschleuniger für diesen brennenden Wunsch: in einem Fugzeug im Landeanflug auf Detroit.
Wie bekannt wurde, stammt der Attentäter, Sohn eines nigerianischen Politikers, aus betuchtem Hause, und ist  zudem in amerikanischen Sicherheitskreisen bestens bekannt…
Angeblich soll er im Jemem von al-Quaida ausgebildet worden sein. Zum Glück muss die „Ausbildung“ jedoch etwas schlampig bzw. der nigerianische Maschinenbaustudent technisch sehr unbegabt gewesen sein…

Wie jetzt herauskam, handelt es sich bei dem Detroiter Vorfall auch um den zugehörigen Anschlag für einen gewünschten neuen Krieg der USA (und Großbritanniens) gegen „eine Brutstätte und potenzielles Rückzuggebiet für Terroristen“ (Gordon Brown, brit. Premier) – nämlich den Jemen: Laut dem demokratischen US-Senator John Lieberman „…wird der Jemen der Krieg von morgen“. US-Truppen sind bereits in Militäroperationen involviert. Fanden diese denn jetzt vor dem Flugzeuganschlag, zeitgleich oder nachher statt? Alles einigermaßen verwirrend!

Aber zurück zu den „Nackt-Scannern“:
Sie arbeiten mit der sog. Terahertzstrahlung, die überhaupt erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde.
Diese  Terahertzstrahlung ist eine Art Wärmestrahlung, die jeder menschliche Körper abstrahlt. Die Strahlung liegt im Strahlungsspektrum zwischen Infrarot und Mikrowellenstrahlung in einem Wellenbereich von 1-10 Terahertz. Die Maßeinheit Terahertz bedeutet 1 Million (!) Schwingungen pro Sekunde.

Im Pinzip gibt es 3 verschiedene Typen von Körper-Scannern: (weiterlesen…)

Rechtzeitig zur Wahl: Eine Botschaft aus dem IntelCenter oder: Vor Freude in den Rollstuhl gepupst

Montag, 21. September 2009

Ausriss General Anzeiger BN, 21.9.2009

Ausriss General Anzeiger BN, 21.9.2009

Al Kaida hat wieder zugeschlagen. Rechtzeitig zur Wahl tritt ein neuer deutscher Mastermind der mittleren Führungsebene der Terrororganisation, der angebliche Deutsch-Marokkaner Bekkay Harrach alias Al Hafiz Abu Talha, der Deutsche, vor die Öffentlichkeit, um dunkle Drohbotschaften zu murmeln. Deutschland müsse seine Truppen aus Afghanistan abziehen, sonst gebe es ein „böses Erwachen“.
Deutschland in Alarmbereitschaft: Sicherheitsbehörden sprechen „von einer neuen Qualität der Bedrohung“. Das Video sei „authentisch“. Dankenswerterweise habe die US-Firma IntelCenter
den deutschen Kollegen das neuste Video zur Verfügung gestellt. Polizei- und Sicherheitskräfte patroullieren verstärkt auf Flughäfen und Bahnhöfen, Maschinengewehre gehören allerorten zum Stadtbild.

Vergleicht man die Videobotschaft Abu Talhas vom Januar mit seiner aktuellen, so fällt auf, dass es sich wohl um dieselbe Rolle handelt, wir es aber offensichtlich mit zwei verschiedenen Schauspielern zu tun haben. Ein leicht französelnder Darsteller, der den Sch-Laut stets wie ein scharfes „ch“ ausspricht, etwas stockend redet und dick vermummt auftritt, wird abgelöst von einem Darsteller, der ein phonetisch so gut wie fehlerfreies, flüssiges Deutsch spricht und völlig anders verkleidet ist…

Laut Behörden und Terrorexperten „bietet die Bundestagswahl dabei einen besonderen Ansatz für propagandistische und operative Handlungen“ — „terroristischer Gruppierungen.“

Grund genug, diese Steilvorlage satirisch anzunehmen: Folgendes Drohvideo habe ich von einem ehemaligen Kollegen Bekkays erhalten. Ich halte die Aufzeichnung für authentisch: (weiterlesen…)

H1N1: Investieren – Jetzt!!!

Montag, 24. August 2009

Jetzt ist es sicher: Die Vertreter der Bundesländer und der Spitzenverband der Krankenversicherung (GVK) erwarten für die staatlich georderten neuen Impfstoffen gegen die Schweinegrippe Ausgaben, die 1 Milliarde Euro gut übersteigen können; folgerichtig forderte der Verband die Bundesregierung auf, die Krankenkassenbeiträge zu erhöhen oder mehr Geld in den Gesundheitsfond zu schießen; die Bestellung für die neuen Vakzine ist abgeschickt; mit qualifizierten Einwänden ist nicht zu rechnen; das Management der Schweinegrippe-Krise verläuft in anderen Ländern ähnlich erfreulich. Insgesamt gilt: rosige Aussichten für Investoren in den immer günstigen, momentan wieder boomenden Pharmamarkt. Wir sollten uns als Anleger somit ganz klar zyklisch verhalten: Krisenzyklisch.

Die Grippekrise ist eine riesige Chance für den ansonsten schwächelnden Anlagemarkt, ihr Potential kann gar nicht überschätzt werden: Diese Variante des oft gescholtenen Krisenkapitalismus bedeutet: Money in Loko-Motion – für gute Beobachter. Es wird sich zeigen, dass diejenigen, die schnell reagieren, noch auf den fahrenden Zug aufspringen können, um im Herbst mit „an Bord zu sein“, wenn der Grippezug so richtig in Fahrt kommt. Das Szenario ist von den Behörden schon sehr gut durchgeplant. Aber auch wenn es nicht zum Äußersten kommen sollte, werden diejenigen, die Aktien von Pharmafirmen noch rechtzeitig erworben haben, es nicht bereuen. Gerade auch Anfänger können sich hier mit einer strategischen Entscheidung zum Erwerb entsprechender Aktien schon bald ein Erfolgserlebnis verschaffen.

Ein besonderes Augenmerk wollen wir in unseren nachfolgenden Analysen und Empfehlungen auf die Firma Novartis-Behring mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, richten. (weiterlesen…)

Russisch Moos (2): Schweinegrippe-Virus verlief sich in russischer Weite

Samstag, 08. August 2009

Während Virologen, Impfologen und Gentechniker noch hektisch Beimengungen (Adjuvanzien) zusammenrühren, die uns dann demnächst von der Schweinepest erlösen sollen, geht es in Russland wesentlich handfester zu:

Hier weiß man schon seit Jahrhunderten um die wohltuende Wirkung des Alkohols. Nicht nur schafft er dem tristen Leben heitere Aussichten, man kann ihn nicht nur innerlich und äußerlich, sondern auch als Medizin zur Anwendung bringen: Als Desinfektionsmittel nämlich. (weiterlesen…)

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