Mit ‘9/11’ getaggte Artikel

Wikileaks: Erstmals E-Mails aus Washington in der Pipeline! Politisches Beben erwartet.

Freitag, 06. Juli 2012

Washington D. C. nach Sturm "Derecho".

Reykjavik. Die Enthüllungsplattform kommt nicht aus den Schlagzeilen: Isländischen Wikileaks-Aktivisten zufolge muss sich die Welt nach den Syrien-Files auf eine Überraschung noch ganz anderen Kalibers vorbereiten:

Angekündigt sind interne E-Mails zwischen dem Weißen Haus und dem Pentagon, angefangen bei dem Jahr 1999 bis Ende 2002. Damit wäre auch der Zeitpunkt vor und nach den Anschlägen vom 11. September abgedeckt. In Washington wird ein politisches Erdbeben erwartet.

Betroffen sind  George Bush junior wie senior sowie die bekannten Washingtoner Insider Richard Perle, Präsidentenberater (2001–2003), William Kristol, Herausgeber des neokonservativen „Weekly Standard”, John R. Bolton, Botschafter bei den Vereinten Nationen (2005–2006), Lewis Libby, Stabschef des Vizepräsidenten (2001–2005), William J. Bennett, Direktor der Drogenaufsichtbehörde (1989–1991). Es wurden außerdem weitere Namen aus der George W. Bush-Regierung genannt:  Dick Cheney, Vizepräsident (2001–2009), Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister (1975-1977, 2001-2006), Paul Wolfowitz, stellvertretender Verteidigungsminister (2001–2005), Weltbank-Direktor (2005–2007) und  Richard Armitage, Vize-Außenminister (2001–2005). (weiterlesen…)

ÜBUNGSallergie oder mein Frühwarnsystem spielt verrückt

Sonntag, 31. Januar 2010

Seit dieser Ankündigung am 19. Januar in meiner Tageszeitung hatte ich keine gute Zeit mehr: Ich wurde nervös, fahrig, Albträume plagten mich zunehmend des Nachts, manchmal zuckte ich auch tagsüber scheinbar unmotiviert zusammen. Ich igelte mich stark ein und begann, Fenster und Türen mit Materialien, die ich eigens im Baumarkt besorgte, abzudichten. Ich hatte vermehrt Schweißausbrüche, begann zu lispeln und zu nuscheln, dann zu stottern; die kleinste Belastung brachte mich aus der Fassung, ich ging nicht mehr ans Telefon, nicht mehr aus dem Haus, versuchte Vorräte einzulagern; Freunde und Angehörige begannen, sich um mich Sorgen zu machen; das Problem: Ich konnte mich ihnen nicht mitteilen, denn ich wollte sie nicht mit meinen Befürchtungen belasten:

So war ich völlig auf mich gestellt und begann, unter den seelischen Strapazen zu zerbrechen: Über beinahe zehn Tage verwandelte ich mich zusehends in ein Nervenbündel, ein körperliches und seelisches Wrack. (weiterlesen…)